Mit Herz und Kompetenz
im St. Rochus-Hospital
Castrop-Rauxel!

Kurzprofil zur Einrichtung

St. Rochus-Hospital Castrop-Rauxel

Herzlich willkommen auf den Internetseiten des St. Rochus-Hospitals, Ihrem katholischen Kran­ken­haus im Herzen von Castrop-Rauxel. Gegründet 1868 als Pflegeeinrichtung, hat es sich bis heute zu einem innovativen Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung entwickelt, in dem moderne Technik und menschliche Zuwendung keine Gegensätze, sondern eine hilfreiche Er­gän­zung sind. Der optimalen Versorgung unserer Patienten dient heute auch die Kooperation mit anderen katho­lischen Häusern der Region unter dem Dach der Katholischen St. Lukas Gesellschaft.

Bei uns erhalten alle Patienten unabhängig von sozialer Stellung, Volkszugehörigkeit, Religion, Geschlecht und Art oder Schwere der Krankheit die benötigte medizinische und pflegerische Versorgung. Menschliche Achtung, Glaubwürdigkeit und Verantwortungsgefühl sind Orientierung und Maßstab für unsere Arbeit. Auch wenn wir uns alle in Zeiten bedrängender Gesundheits­re­for­men umstellen müssen, bleibt für uns stets ein Anliegen im Vordergrund: die bestmögliche Versorgung für unsere Patienten.

Mit den besten Wünschen für Ihre Genesung
Ihre Krankenhausleitung

Unsere leitenden Ärzte

Chefarzt

Dr. med. Christian Szymanski
Dr. med. Christian Szymanski

Klinik für Innere Medizin

Chefarzt

Dr. med. Hinrich Böhner
Dr. med. Hinrich Böhner

Klinik für Allgemein- und Gefäßchirurgie

Chefarzt

Priv. Doz. Dr. med. Klaus Schmidt
Priv. Doz. Dr. med. Klaus Schmidt

Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie

Chefarzt

Priv.-Doz. Dr. med. Andrej Ring
Priv.-Doz. Dr. med. Andrej Ring

Klinik für Plastische Chirurgie

Chefarzt

Dr. med. Michael Glaßmeyer
Dr. med. Michael Glaßmeyer

Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Chefarzt

Dr. med. Bernhard van Boxem
Dr. med. Bernhard van Boxem

Klinik für Anästhesiologie

Belegarzt

Klaus-Wolfgang Kröger
Klaus-Wolfgang Kröger

Belegklinik für HNO-Heilkunde

Belegarzt

Dr. med. Volker Binnewies
Dr. med. Volker Binnewies

Belegklinik für HNO-Heilkunde

Belegarzt

Dr. med. Falk Jahnke
Dr. med. Falk Jahnke

Belegklinik für HNO-Heilkunde

Belegarzt

Dr. med. Peter Hoffmann
Dr. med. Peter Hoffmann

Belegklinik für Augenheilkunde

Belegarzt

Dr. med. Christoph Lindemann
Dr. med. Christoph Lindemann

Belegklinik für Augenheilkunde

Belegärztin

Dr. med. Andrea Zimmermann
Dr. med. Andrea Zimmermann

Belegklinik für Augenheilkunde

Belegarzt

Dr. med. Lars Zumhagen
Dr. med. Lars Zumhagen

Belegklinik für Augenheilkunde

Medizinische Fachabteilungen

Die Kliniken des St. Rochus-Hospitals Castrop-Rauxel

Klinik für Innere Medizin

Sekretariat:
Gabriele Böger
(02305) 294-2101
innere.rochus@lukas-gesellschaft.de

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Klinik für Innere Medizin
Klinik für Allgemein- und Gefäßchirurgie

Sekretariat:
Christine Winter
(02305) 294-2201
chirurgie.rochus@lukas-gesellschaft.de

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Klinik für Allgemein- und Gefäßchirurgie
Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie

Sekretariat:
Christine Winter
(02305) 294-2201
chirurgie.rochus@lukas-gesellschaft.de

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Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
Klinik für Plastische Chirurgie
Klinik für Plastische Chirurgie
Klinik für Frauenheilkunde

Sekretariat:
Cornelia Arend
Bärbel Bisior
(02305) 294-2301
gynaekologie.rochus@lukas-gesellschaft.de

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Klinik für Frauenheilkunde
Klinik für Geburtshilfe

Sekretariat:
Cornelia Arend
Bärbel Bisior
(02305) 294-2301
geburtshilfe.rochus@lukas-gesellschaft.de

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Klinik für Geburtshilfe
Die Wiege - Zentrum für Geburt und Familie am St. Rochus-Hospital

Sekretariat:
Marlies Glaßmeyer
(02305) 967 95 26
kontakt@wiege-rochus.de

Hier geht es zur Seite
von "Die Wiege".

Die Wiege
Klinik für Anästhesiologie

Sekretariat:
Gabriele Ferdinand
(02305) 294-2501
anaesthesie.rochus@lukas-gesellschaft.de

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Klinik für Anästhesiologie
Belegklinik für HNO-Heilkunde
Belegklinik für HNO-Heilkunde
Belegklinik für Augenheilkunde
Belegklinik für Augenheilkunde
Radiologie
Radiologie
Klinik für Urologie

Sekretariat:
Sabrina Kohlmann
(0231) 4342-2401
urologie.josefs@lukas-gesellschaft.de


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Klinik für Urologie

Die Zentren

Cancer Center (RUCCC)

Als Mitglied des deutschlandweit größten onkologischen Zentrums – des Ruhr-Universität Comprehensive Cancer Center – bietet das St.-Josefs-Hospital eine erstklassige und menschlich zugewandte Komplettversorgung für Krebspatienten.

 

Hier geht es zur Seite des Cancer Centers (RUCCC).

Cancer Center (RUCCC)
Darmzentrum Ruhr

Eine umfassende, leitliniengerechte Versorgung von Darmkrebs-Patienten auf dem aktuellen Stand der medizinischen Möglichkeiten erfordert eine Bündelung von Kompetenzen.

 

Hier geht es zur Seite des Darmzentrums Ruhr.

Darmzentrum Ruhr
Pankreas Zentrum

Im Pankreaszentrum am St.-Josefs-Hospital werden gut- und bösartige Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) behandelt.

 

Hier geht es zur Seite des Pankreas Zentrums.

Pankreas Zentrum

Einblick in die Bereiche

Das St.-Josefs-Hospital Dortmund-Hörde, das Katholische Krankenhaus Dortmund-West, das St. Rochus-Hospital Castrop-Rauxel und die St. Lambertus Pflege­ein­richtungen Castrop-Rauxel haben sich im August 2004 unter dem Dach der Katholischen St. Lukas Gesellschaft zusammengeschlossen. Durch den Verbund ist es gelungen, fachliche Kompetenzen in den Bereichen Medizin und Pflege sowie Technik und Verwaltung zu bündeln. Die Folge ist ein breites Angebot medizinischer und pflegerischer Leistungen. An allen Standorten sind die Kernbereiche Innere Medizin, Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie vertreten.

Frauenheilkunde und Geburtshilfe werden im St.-Josefs-Hospital und St. Rochus-Hospital ebenfalls angeboten. Medizinische Fachbereiche, die an einzelnen Standorten zur Verfügung stehen, wie die Urologie und die HNO-Heilkunde am St.-Josefs-Hospital, die Rheumaorthopädie am Katholischen Krankenhaus Dortmund-West sowie die Gefäßchirurgie und die HNO- und Augenheilkunde am St. Rochus-Hospital, komplettieren das Spektrum der Leistungen der Krankenhausgemeinschaft. Darüber hinaus sind die Häuser der Katholischen St. Lukas Gesellschaft Mitglied im Darmzentrum Ruhr.

Weitere Bereiche A-Z

Altenzentrum
Altenzentrum

Beschütztes Leben im Alter
Zur Katholischen St. Lukas Gesellschaft gehört auch ein Altenzentrum im Herzen Castrop-Rauxels:

Im Altenzentrum St. Lambertus finden Sie ein abgestuftes Pflegekonzept, das sich ganz nach der individuellen Hilfsbedürftigkeit und den unterschiedlichen Pflegeanforderungen richtet.
Im Betreuten Wohnen leben Sie in seniorengerechten Appartements selbstständig in der geschützten Hausgemeinschaft. Hier übernehmen wir für Sie die Wohnungsverwaltung, wir beraten Sie in persönlichen Angelegenheiten und übernehmen kleinere technische Dienste. In gesundheitlichen Krisen hilft Ihnen unsere 24-Stunden-Notrufversorgung. Auf Wunsch können Sie zusätzlich Wahlleistungsangebote in Anspruch nehmen. Dazu zählen pflegerische- und hauswirtschaftlich Hilfe, die Wäschereinigung und die Teilnahme am Mittagstisch in der Cafeteria.

Der Mittelpunkt des Altenzentrums und die bauliche Verbindung zum Altenpflegeheim ist unsere St. Anna-Kapelle. Hier werden regelmäßig Gottesdienste gefeiert.

Im Altenpflegeheim betreuen wir sie "rundum", ganz Ihren individuellen Ansprüchen und Bedürfnissen angepasst. "Das Altenpflegeheim" bietet 95 älteren und pflegebedürftigen Menschen rund um die Uhr Pflege und Betreuung in einer gemütlichen und vertrauensvollen Atmosphäre. Sie wohnen in einem bequem ausgestatteten Ein- oder Zweibettzimmer. Alle Zimmer sind mit Telefon-, Fernsehanschluss und Notruf ausgestattet. Eine Besonderheit unserer Einrichtung sind die kleinen, familiären Wohngruppen für je acht bis neun Bewohner. Sie sind der zentrale Treffpunkt, in denen das tägliche Leben stattfindet. Hier wird Begegnung und Geselligkeit gepflegt. Angehörige und Gäste sind immer herzlich willkommen und können gerne am familiären Leben der Wohngruppen teilnehmen. Unsere Mitarbeiter sind in den Wohnbereichen präsent.

Wir gewährleisten täglich eine gleich bleibende Besetzung mit Pflegekräften, entsprechend der Pflegeintensität der Bewohner, im Tag- und Nachtdienst.

Zusätzlich sind in den Wohnküchen tagsüber Betreuungskräfte eingesetzt, die unsere Bewohner individuell unterstützen und verwöhnen. Unsere qualifizierten Mitarbeiter verstehen Pflege nicht nur als Fürsorge, sondern immer auch als Hilfe zur Selbsthilfe. Ein breites Angebot an Unterhaltung, Kultur und Bewegung lädt ein und hilft Kontakte mit anderen Bewohnern zu knüpfen.

Eine Spezialisierung und Erweiterung des Pflegekonzeptes ist unsere Gerontopsychiatrische Tagesbetreuung (Dementenbetreuung). Hier werden Menschen, denen die Fähigkeit, sich selbst sinnvoll zu beschäftigen verloren gegangen ist, durch speziell ausgebildete bzw. geschulte Mitarbeiter kontinuierlich betreut. Wir haben Rahmenbedingungen geschaffen, damit die Bewohner trotz ihrer starken Beeinträchtigungen ein würdevolles und lebenswertes Leben führen können.

Möchten Sie mehr erfahren über uns oder möchten Sie uns persönlich kennen lernen, dann rufen Sie doch einfach an.

Kontakt
Altenzentrum St. Lambertus
Dortmunder Straße 27-29
44575 Castrop-Rauxel
Telefon: (02305) 927-0
Telefax: (02305) 927-150
www.lambertus-altenzentrum.de
kontakt@lambertus-altenzentrum.de

Babyfenster
Babyfenster

Im Juni 2008 wurde das Babyfenster am St. Rochus-Hospital eingeweiht. Zwei große Schilder mit dem Logo des umgedrehten Fragezeichens weisen auf ein unscheinbares Fenster in einem geschützten Bereich des Krankenhauses hin. Mütter von Neugeborenen die für sich keinen anderen Ausweg mehr sehen, können das Kind dort anonym ablegen. Das Fenster ist allerdings nur der von außen sichtbare Teil eines umfangreichen Systems für diese Mütter in Not. In Kooperation mit dem Caritasverband Recklinghausen, dem Sozialdienst katholischer Frauen in Recklinghausen und Datteln sowie der Telefonseelsorge wurde am 01. Oktober 2008 ein Krisentelefon eingerichtet. Die Frauen haben so die Möglichkeit sich über Hilfe und Unterstützung zu informieren, und zwar vor und nach der Abgabe des Kindes im Babyfenster.

Wird ein Säugling dort abgelegt, gibt es einen Alarm auf dem Mobiltelefon der diensthabenden Gynäkologin. Das geburtshilfliche Team übernimmt die Erstversorgung, anschließend erfolgt die Betreuung im Neugeborenenzimmer wie bei allen Kindern, die im St. Rochus-Hospital geboren werden. Innerhalb der nächsten 24 Stunden werden dann das Ordnungsamt und das Jugendamt verständigt. Die Mutter findet darüber hinaus hinter dem Fenster einen Umschlag mit Informationen. Darin steht dann auch ein Kennwort. Dieses wird wichtig, wenn die Mutter zu einem späteren Zeitpunkt Kontakt zum Kind aufnehmen möchte.

Babyfenster

24 Stunden und täglich können Sie kostenlos anrufen

Hilfetelefon für Schwangere in Not:
0800 40 40 020

oder die

Telefonseelsorge:
0800 111 0 222

Cafeteria/Küche
Cafeteria

Cafeteria

In Bereich der Eingangshalle befindet sich unsere Cafeteria, in der Sie Kaffee und Kuchen, Snacks, Erfrischungen, Zeitschriften und vieles mehr erhalten.

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 11:30 bis 17:30 Uhr
Samstag und Sonntag: 11:30 bis 17:00 Uhr

À la carte - was darf es sein?

À la carte - was darf es sein?

In unserem Hause besteht die Möglichkeit der freien Menüwahl. Das bedeutet, dass Sie zwischen drei Tagesmenüs und einzeln bestimmbaren Komponenten á la Carte wählen können, z. B. auch Vollwert oder fleischlose Kost.

Auch wir möchten dazu beitragen, dass Ihr Aufenthalt im St. Rochus-Hospital so angenehm wie möglich wird, denn auch Essen kann gesund machen bzw. zum Gesundungsprozess beitragen. Mit viel Sorgfalt und Mühe haben wir für Sie ein Speisenangebot erarbeitet, das ernährungsphysiologisch sinnvoll ist und den Essgewohnheiten vieler Patienten entspricht.

Täglich nutzen mehr als 600 Patienten, Gäste und Mitarbeiter die Serviceleistungen der Küche. Das Küchenteam ist bemüht, Ihnen eine abwechslungsreiche, schmackhafte und ernährungsbewusste Kost zu bieten und legt großen Wert darauf, Ihren Wünschen gerecht zu werden.

Unser Angebot zum Frühstück und Abendessen ersehen Sie aus unseren Essenskarten. Zum Mittagessen entnehmen Sie bitte die Wahlmöglichkeit aus unserem wöchentlichen, reichhaltigen Speiseplan. Auch hierbei können Sie die Menge der Portionen selbst bestimmen.

Ernährungsberatung

Auf Wunsch bietet unsere Küche Ihnen eine Ernährungsberatung jeweils 14-tägig am Do. 14:00 - 15:00 Uhr an.
Anmeldungen nimmt Herr Neumann, Telefon 294-3060, entgegen.

Gesundheitszentrum
Gesundheitszentrum

Komm, mach mit!
Für unsere Trainer (-innen) steht Ihre Gesundheit im Mittelpunkt - ohne Stress und Leistungsdruck. Geben Sie Ihrer Gesundheit eine Chance und erleben Sie Spaß und Zufriedenheit an den Aktivitäten im Gesundheitszentrum.

Wir bieten an

  • Eltern-Kind Angebote (ab 3 Monate)
  • Entspannung und Korperbewusstsein
  • Fitness (Kinderbetreuung)
  • Gesundheitssport und Pravention
  • Herzsport
  • Seniorensport
  • Sport 50+
  • Warmwassergymnastik und Aquarobic
  • Wellness
Gesundheitszentrum Banner

Keine langfristige Vertragsbindung!
Bezuschussung durch Krankenkassen möglich!

Kontakt
Gesundheitszentrum
St. Rochus-Hospital
Glückaufstr. 10
44575 Castrop-Rauxel
Telefon: (02305) 294-2397
ghz.rochus@lukas-gesellschaft.de

Bürozeiten: Montag - Freitag von 08:30 - 13:00 Uhr

Unser Programmheft
Hier finden Sie unser komplettes Jahresprogramm für 2016 als PDF-Datei zum Download.

Programm 2016
(PDF, 2.8 MB)

Wir haben keine An- und Abmeldung über Internet/E-Mail

Angebote im Rahmen der 10erKarte können sich im Laufe des Jahres ändern; daher sollten Kunden gewünschte Angebote telefonisch nachfragen.

Die Termine aus dem Programmheft können sich ändern.
Bitte nehmen Sie vorab Kontakt mit uns auf.

Unsere Kursangebote im Einzelnen
BOP (Bauch-Oberschenkel-Po)
Wirbelsäulengymnastik/Rückenfitness
Bodystyling
European Muscle Power (EMP)
Body-Power
Skigymnastik/Konditionsgymnastik
Slow Motion
Stepaerobic
Step Intervall
Trimmlin-Aerobics
Zumba

Fitness-Kurse
Pilates

Eltern-Kind-Kurse
Babyschwimmen (ab 3 Monaten)
Aus Kaulquappen werden Frösche (2-4 Jahre)
Guppy-Club (4-6 Jahre)
Zirkus Bambini (ab 0 Jahre), Krabbelwürmer
Eltern-Kind-Turnen (ab 1,5 Jahren)
MoKiTa (4-7 Jahre)
Video-Clip-Dance (8-10 Jahre)
Bewegungszwerge (3-6 Jahre)
Inline-Skating für Kinder (5-7 Jahre)
Selbstverteidigung für Kinder (7-10 Jahre) 

Entspannung und Körperbewusstsein Kurse
Entspannungstraining nach Jacobson
Autogenes Training - Grundkurs für Anfänger und Fortgeschrittene
Qigong, Tai Chi Chuan (für Einsteiger Fortgeschrittene und Schwertform)
Entspannungsmassage
Shiatsu 

Laufende Yoga-Kurse
Urlaub - Ohne zu verreisen 

Warmwassergymnastik/Aquarobic
Warmwassergymnastik
Aquafitness/Aquarobic
Aqua-Balancing
Bewegen und Entspannen im Wasser für Schwangere

Ausdauer-Training
Herz- und Kreislauftraining 

Rehabilitation, Ausgleichssport und Prävention
Koronarsport
Vorbereitungstraining für Personen mit Hüftbeschwerden
Beckenbodengymnastik
Gymnastik bei Osteoporose
Ausgleichsgymnastik für Senioren
Hockergymnastik

Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher

Als katholisches Krankenhaus ist uns - d.h. Träger, Ärzteschaft, Pflegedienst, Technischer Dienst und Verwaltung - sehr daran gelegen, Ihrem Anliegen, Heilung von Ihrem Leiden zumindest aber Besserung Ihres Zustandes und Linderung Ihrer Schmerzen zu erfahren, entgegenzukommen. Dazu steht Ihnen unser Krankenhaus mit seinen Einrichtungen und allen Bediensteten mit ihren Fähigkeiten zur Verfügung.
Trotz besten Bemühens kann uns aber auch hier und da ein Fehler unterlaufen - kann es uns passieren, Ihre berechtigten Anliegen nicht richtig wahrzunehmen. Das ist uns bewusst. Es entspricht aber unserem Selbstverständnis, auftretende Beschwerden entgegen zu nehmen und ihren Ursachen nachzugehen. Dazu fühlen wir uns, nach den Vorschriften der Grundordnung für Katholische Krankenhäuser in NRW der Bischöfe unseres Landes und dem Landeskrankenhausgesetz, verpflichtet.

Im Falle von Beschwerden sollten Sie sich an den Patientenfürsprecher oder die zentrale Beschwerdeannahme in unserem Hause wenden. Wir legen Wert darauf, Ihren berechtigten Anliegen nachzukommen und in Ihnen zufriedene Patienten zu haben.

Von dort wird Ihrem Anliegen nachgegangen und sofern möglich, für Abhilfe gesorgt. Ansonsten können Sie auch die Beschwerdezettel bzw. Beurteilung, die Sie bei der Aufnahme erhalten, in unsere Patientenbriefkästen im Wartebereich unserer Eingangshalle oder auf jeder Station einwerfen.

Bedenken Sie bitte aber auch, dass die Betriebsführung unseres Krankenhauses mancherlei Einschränkungen mit sich bringt, die nicht zu umgehen sind bzw. auf die unser Krankenhaus keinen Einfluss hat.

Lassen Sie uns abschließend unsere Hoffnung ausdrücken, dass Ihnen in unserem Hause die erhoffte Heilung zuteil wird und Ihren berechtigten Anliegen Rechnung getragen werden kann.

Wir jedenfalls sind bestrebt, vermeidbare Beeinträchtigungen abzustellen.

Kontakt
Patientenfürsprecher
Willi Breuckmann
Telefon: (0231) 671090

Beschwerdemanagement
Monika Kaufmann
Telefon: (02305) 294-3002
info@rochus-hospital.de

Pflege
Pflege

Unser Patient

Neben der medizinischen Behandlung durch die Ärzte übernimmt die professionelle Krankenpflege die zentrale Aufgabe der fürsorglichen Betreuung des Patienten im Verlauf von Heilung und Genesung. Wir kümmern uns um die Maßnahmen, die für den Fortschritt ihrer Gesundung erforderlich sind, vor allem auch dann, wenn Sie durch ihre Krankheit in ihrer körperlichen Verfassung eingeschränkt sind.

Dabei nehmen wir den Patienten in seiner individuellen Persönlichkeit wahr und stellen ihn als Partner in den Mittelpunkt unseres pflegerischen Handelns. Als Pflegende bemühen wir uns um eine aktive Beziehung zu den uns anvertrauten Menschen, denen wir eine ganzheitlich orientierte Versorgung auf der Grundlage unseres christlichen Menschenbildes geben wollen.

130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Stationen sowie 35 Beschäftigte im pflegerischen Funktionsdienst wie in der Operations- und Anästhesieabteilung, der Chirurgischen Ambulanz und des Kreissaales engagieren sich mit ihren Kenntnissen und Erfahrungen, um in enger Zusammenarbeit mit den anderen Berufsgruppen im Krankenhaus eine auf den einzelnen Patienten ausgerichtete Krankenpflege zu gewährleisten, die sich an seinen Bedürfnissen, seinem eigenen Willen und seinen gegebenen Möglichkeiten orientiert.

Pflegedirektor
Stephan Cichon

Unsere Aufgaben

Rundum versorgt

Die Krankenpflege eines älteren, kranken und/oder behinderten Menschen zählt zu den ältesten sozialen Diensten. Die Pflegekräfte beraten, unterstützen und/oder übernehmen für Sie z.B. die Körperpflege, Wund- oder Stomaversorgung und individuell angepasste Ernährung. In Zusammenarbeit mit Ärzten und Therapeuten koordiniert das Pflegepersonal ihren Krankenhausaufenthalt.

So können wir die Kontinuität der Krankenpflege auch bei der Verlegung in eine andere Fachdisziplin gewährleisten. Ihr Wohlbefinden im Genesungsprozess ist unser Anliegen und damit das Maß für die Qualität der Versorgung in unserem Krankenhaus. Das Pflegepersonal ist angehalten, den Organisationsplan soweit wie möglich an den Wünschen und Erwartungen der Patienten auszurichten.

Eine ganze Reihe von zentral organisierten Diensten wie die zentrale Patientenrufanlage, Patiententransportdienst, das zentralisierte Güter- und Verteilsystem etc. erleichtern die tägliche Arbeit und schaffen mitunter zeitliche Entlastungen, die der direkten Patientenversorgung zugute kommen.

Orientierungspunkt für alle Beschäftigten und die Patienten und Besucher der Stationen ist der sogenannte Pflegestützpunkt, der Dienstplatz des Pflegepersonals, an dem jederzeit ein Ansprechpartner zur Verfügung steht. Die Beschäftigten und Verantwortlichen des Pflegedienstes sind durch ihre Ausbildung, Erfahrung und Zusatzqualifikation befähigt, ihre Aufgaben zu erfüllen.

Unser Handeln

Neue Herausforderungen werden professionell bewältigt

Das sich ständig weiterentwickelnde Gesundheitswesen, der fortwährende medizinische Fortschritt, neue pflegewissenschaftliche Erkenntnisse und der pflegerische Wandel stellen eine ständige Herausforderung dar. Die weiterführende Zusatzqualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist uns deshalb ein wichtiges Anliegen. Durch regelmäßige Weiterbildung wird gewährleistet, dass die Qualität der pflegerischen Leistungen auf hohem Niveau gehalten und ständig verbessert werden kann.

Unter Einbeziehung des sozialen Umfeldes und der Person als Individuum unterstützt und fördert der Pflegedienst den Patienten durch Hilfe zur Selbsthilfe, um ihm so schnell wie möglich einen guten Wiedereinstieg in sein alltägliches Leben zu ermöglichen.

In der Ausübung der professionellen Krankenpflege verstehen sich die Pflegkräfte als Betreuer, Anleiter, Berater und Vermittler und stehen dem Patienten und seinen Angehörigen auf dem Weg der Genesung und der Wiedererlangung seiner Selbstständigkeit zur Seite.

Unser Selbstverständnis

Das Leitbild der Pflegenden

Unser Selbstverständnis und die Grundsätze unseres Handelns haben wir Pflegekräfte vor dem Hintergrund des gemeinsamen Leitbildes des St. Rochus-Hospitals in einem eigenen Leitbild formuliert, dem wir uns als Pflegende verpflichtet sehen und an dem wir uns in unserer täglichen Arbeit orientieren. Das ist unsere Maßgabe ganz im Sinne von Florence Nightingale, die einmal gesagt hat:

"Krankenpflege ist keine Ferienarbeit. Sie ist eine Kunst und fordert, wenn sie Kunst werden soll, eine ebenso große Vorbereitung wie das Werk eines Malers oder Bildhauers. Denn was bedeutet die Arbeit an toter Leinwand oder kaltem Marmor im Vergleich zu der am lebenden Körper, dem Tempel für den Geist Gottes?"

Pflegeschule
Pflegeschule

Zusammen mit dem Marienkrankenhaus in Schwerte unterhält die Katholische
St. Lukas Gesellschaft eine Pflegeschule. Jährlich zum 1. Oktober werden dort 75 Auszubildende aufgenommen.

Postanschrift:
Pflegeschule Dortmund-Süd und Schwerte gGmbH
Kirchderner Str. 45
44145 Dortmund

Ihr direkter Link zur Pflegeschule:
www.pflegeschule-dortmund-schwerte.de

Physikalische Therapie
Physikalische Therapie

Die physikalische Therapie bietet optimale ambulante und stationäre Möglichkeiten für Patienten aus allen medizinischen Fachrichtungen sowie entsprechende physiotherapeutische und krankengymnastische Behandlungen. Die Abteilung ist für alle Kassen zur ambulanten Behandlung zugelassen.

Unsere Behandlungszeiten: Jeweils von Montag bis Donnerstag von 07:30 Uhr bis 18:00 Uhr und Freitag von 07:30 Uhr bis 14:30 Uhr, jeweils nach vorheriger Absprache.

  • Unter anderen bieten wir Ihnen folgende Leistungen an:
  • Krankengymnastik
  • Manuelle Therapie
  • PNF (Behandlungstechnik auf neurophysiologischer Basis)
  • Therapie nach Bobath
  • Wochenbettgymnastik
  • Geh- und Atemübungen
  • Rückenschule
  • Klassische Massage
  • Bindegewebsmassagen
  • Fangopackungen
  • Heißluft
  • Ödemtherapie und Bandagierung
  • Unterwassermassagen
  • Stangerbad
  • Balneotherapie
  • Kryotherapie (Kältetherapie)
  • Elektrotherapie
  • Ergometrie
  • Inhalation
Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement

Grundsätzliches

Im März 2006 erstmalig und danach im dreijährigen Abstand hat sich das Krankenhaus im Rahmen einer unabhängigen, dreitägigen Visitation, einer erneuten Überprüfung der Arbeitsabläufe und der Qualität der Leistungserbringung in allen Bereichen und Fachabteilungen des Krankenhauses unterzogen und ist seitdem nach dem krankenhausspezifischen Verfahren KTQ® zertifiziert.


Ziele und Aufgaben

Das oberste Qualitätsziel des St. Rochus Hospitals ist die individuelle, umfassende und geplante Betreuung des Patienten durch die koordinierte, zielgerichtete Zusammenarbeit aller Bereiche.

Dem Patienten soll in kürzester Zeit sein Leben in verbessertem Zustand im selbstbestimmten Umfeld ermöglicht werden. Das wirtschaftliche Ziel ist, mit angemessenen Mitteln eine sachgerechte Leistung zu erbringen. Die Mitarbeiter des St. Rochus- Hospitals orientieren sich dabei an den Erfordernissen, die sich aus dem christlichen Menschenbild ergeben.

Wichtige Kriterien sind:

  • Beachtung der Menschenwürde in allen Phasen der Betreuung
  • schmerz- und angstfreie Begleitung in allen Phasen der Betreuung


Unsere Stärken liegen:

  • in einer auf dem christlichen Menschenbild beruhenden patientenorientierten Betreuung
    einer teamorientierten ganzheitlichen Arbeitsweise
  • in einer gemeindenahen integrierten Versorgung von Patienten, die einer stationären Krankenhausbehandlung bedürfen
  • in der guten Kooperation mit anderen, insbesondere ambulanten Versorgungsangeboten

Zur Erreichung dieser Ziele ist es von entscheidender Bedeutung, dass alle Mitarbeiter im Bewusstsein arbeiten, dass die Arbeit für kranke Menschen eine besondere Dienstleistung ist, die von allen ein hohes Maß an Verantwortungs- und Qualitätsbewusstsein erfordert.

Das Thema "Qualität" ist deshalb wichtiger Bestandteil interner Mitarbeiterschulungen, bei der Einführung neuer Mitarbeiter und in hausinternen Publikationen.

Umsetzung

Zur Gewährleistung der dauerhaften Erfüllung der festgelegten Qualitätskriterien sind im St. Rochus-Hospital Qualitätszirkel eingerichtet, die die Abläufe auf ihre Übereinstimmung mit unseren Qualitätszielen überprüfen und Verbesserungen, Änderungen und Ergänzungen erarbeiten und vorschlagen. Diese Überprüfungen resultieren aus der Verpflichtung, uns ständig zu verbessern. Ebenso ist die Teilnahme an externen Qualitätssicherungsprogrammen für uns selbstverständlich. Auch diese Ergebnisse werden sowohl abteilungsinternen als auch hausübergreifenden diskutiert und dadurch für das ganze Haus nutzbar gemacht.

Dies alles bedeutet, dass das Qualitätsmanagementsystem des St. Rochus-Hospitals neben der Sicherung und Verbesserung der Güte aller Dienstleistungen, insbesondere der Zufriedenstellung der Patienten sowie der Zufriedenstellung und Qualifizierung der Mitarbeiter des Krankenhauses dient.

Qualitätsbericht

Alle Krankenhäuser Deutschlands haben im September des Jahres 2005 zum ersten Mal einen Qualitätsbericht veröffentlicht, der vergleichbare und qualitätsrelevante Daten enthält.
Neben der Information der Krankenkassen und niedergelassenen Ärzte, sollen die Berichte auch für medizinische Laien verständlich sein, damit alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sich insbesondere über die Leistungen und Ausstattungen der einzelnen Krankenhäuser informieren können.

Zusätzlich zu dem gesetzlich geforderten Qualitätsbericht hat das St. Rochus-Hospital einen weiteren, wesentlich umfassenderen Bericht im Rahmen der Zertifizierung nach KTQ® erstellt. Beide Berichte können Sie direkt von dieser Seite aus aufrufen:

Seelsorge
Seelsorge

Im Sinne eines ganzheitlichen Heilungsverständnisses, das den Menschen sowohl mit seinen körperlichen als auch mit seinen seelischen und spirituellen Bedürfnissen sieht, bieten wir in unserem Haus auch seelsorgliche Begleitung und Unterstützung an.

Der Weg ins Krankenhaus ist oft verbunden mit Unsicherheiten, Ängsten, Fragen und Hoffnungen.
Unsere Seelsorgerinnen stehen den Patientinnen und Patienten und auch deren Angehörigen gerne zum Gespräch zur Verfügung und sind für sie da, unabhängig von ihrer Konfessions- oder Religionszugehörigkeit.

Zeit für Gespräche
Die Seelsorgerinnen bieten Hilfe und Unterstützung an durch

  • Gespräche
  • Dasein und Zuhören
  • Ermutigung in Zeiten der Suche und Klärung
  • Wegbegleitung für Patienten und Ihre Angehörigen
  • Unterstützung in Grenzsituationen des Lebens und im Sterben
  • Spirituelle Begleitung und Stärkung bei der Suche nach dem, was trägt


Gottesdienste und besondere Angebote
Heilige Messe
Sonntags 9:30 Uhr
Die Messfeier wird auf dem Fernsehkanal 20 auch in die Zimmer übertragen.

Kommunionempfang auf den Zimmern
Samstags ab 13:00 Uhr auf Wunsch

Neugeborenensegnung
Besonderes Angebot in der Geburtshilfe. Hier haben die jungen Eltern, gleich welcher Konfession oder Religion, die Möglichkeit, ihrem Kind Gutes zuzusprechen und es unter den besonderen Schutz Gottes zu stellen.

Krankensalbung
Wenn Patientinnen oder Patienten in Ihrer Erkrankung das Bedürfnis nach Stärkung und besonderer Zuwendung Gottes haben und die Krankensalbung empfangen möchten, vermitteln wir gerne den Besuch eines Priesters.

Kapelle
Die Kapelle steht als Raum der Stille und des Gebetes jederzeit zur Verfügung. Hier kann man sich zurückziehen und Ruhe finden.

Kontakt
Katholische Krankenhaus-Seelsorge

Barbara Knies
Barbara Knies
Diplomtheologin, Krankenhausseelsorgerin
Telefon: (02305) 294 - 5318

Sr. Ingeborg Wilks (SCC)
Sr. Ingeborg Wilks (SCC)
Telefon: (0151) 23 45 11 09

Sozialdienst
Sozialdienst / Pflegeüberleitung

Sozialdienst / Pflegeüberleitung

Sozialdienst der Katholischen St. Lukas Gesellschaft
Der Sozialdienst im Krankenhaus stellt eine wichtige Ergänzung der ärztlichen und pflegerischen Versorgung dar. Es werden fachliche Hilfen für die Patienten angeboten, die persönliche und soziale Probleme im Zusammenhang mit ihrer Erkrankung oder Behinderung haben, welche sich auf ihr Leben und das ihrer Angehörigen auswirken. Dies geschieht selbstverständlich nur mit Einverständnis der Patienten, da sich die Arbeit des Sozialdienstes an der Würde und dem Selbstbestimmungsrecht des Menschen orientiert. Bitte vereinbaren Sie bei Bedarf einen Termin mit einer der Mitarbeiterinnen des Sozialdienstes.

Sozialdienst:
Dipl. Soz.-Päd. Dagmar Halbwirth

Dipl. Soz.-Päd. Dagmar Halbwirth
Telefon: (02305) 294-3300
Fax: (02305) 294-3309
Email: D.Halbwirth@lukas-gesellschaft.de

Dipl. Soz.-Arb. Barbara Lücker-Rosenbaum
Dipl. Soz.-Arb. Barbara Lücker-Rosenbaum
Telefon: (02305) 294-3301
Fax: (02305) 294-3349
Email: B.Luecker-Rosenbaum@lukas-gesellschaft.de

Sozialstation

Ambulanter Pflegedienst Sozialstation St. Rochus-Hospital

Auch im Alter zu Hause wohnen und sich wohlfühlen!
Die Sozialstation wurde 1981 von der St. Lambertus Kirchengemeinde gegründet und betreut seit mehr als 25 Jahren hilfebedürftige Menschen in Castrop-Rauxel.

1996 wurde die Sozialstation in das Netzwerk des St. Rochus - Hospitals eingebunden. Sie finden uns dort in der 4. Etage.

Unsere vielseitigen Betreuungsangebote und unsere sympathischen Mitarbeiter sichern Ihnen ein sorgenfreies Leben in den eigenen vier Wänden.

Rufen Sie einfach an und informieren Sie sich oder besuchen Sie uns auf unserer Internetseite unter www.lambertus-pflegeeinrichtungen.de

Kontakt

Petra Brandes
Petra Brandes
Leiterin der Sozialstation

Sozialstation St. Rochus-Hospital
Glückaufstraße 10
44575 Castrop-Rauxel
Telefon 1: (02305) 294-3320
Telefon 2: (02305) 294-3321
Telefax: (02305) 294-3329
p.brandes@lukas-gesellschaft.de

Verwaltung
Verwaltung

Zu unserer Verwaltung gehört eine ganze Reihe von Abteilungen, die für den Patienten im Hintergrund bleiben. Modernes Management und effizientes Controlling spielen hier eine große Rolle. Unsere Verwaltung setzt sich aus folgenden Abteilungen zusammen:

  • Geschäftsführung
  • Qualitätsmanagement
  • Controlling/Kosten- und Leistungsrechnung
  • Finanz- und Rechnungswesen
  • Patientenmanagement
  • Elektronische Datenverarbeitung (EDV)
  • Personalabteilung
  • Materialeinkauf/Zentrallager
  • Wirtschaftsabteilung
  • Technik
Zentrallabor
Zentrallabor

Alle Laborleistungen für die Häuser der Katholischen St. Lukas Gesellschaft werden zentral am Standort Dortmund-West erbracht. Unter der Leitung von Dr. med. Ralf Kötter und Dr. med. Thorsten Nitschke werden jährlich weit über eine Million Einzelergebnisse ermittelt. Das enorme Probenaufkommen wird mit einem computerunterstützten Equipment bewältigt. Moderne Analysegeräte sorgen für schnelle und korrekte Befunde.

Zentral-OP
Zentral-OP

Operationseinheit
Das St. Rochus-Hospital verfügt über mehrere modern ausgestattete OP- Säle, in denen die Operationen der Chirurgie und Gynäkologie sowie der Augen- und HNO-Heilkunde durchgeführt werden. Zusätzlich sind weitere Funktionsräume - zum Beispiel zur Vorbereitung auf die Narkose, zum Aufwachen nach der Operation oder zur Aufbereitung und Säuberung der Instrumente - vorhanden.

Während des gesamten OP-Betriebes werden die Patienten fachkundig und kompetent von engagiertem und qualifiziertem ärztlichen und pflegerischen Fachpersonal betreut. In Zusammenarbeit mit unserem erfahrenen Personal aus der Zentralsterilisation, das für einen reibungslosen Nachschub der sterilen Instrumente sorgt, garantieren wir für eine bestmögliche Versorgung vor, während und nach der Operation mit dem Anspruch höchstmöglicher Sicherheit.

Zentralapotheke
Zentralapotheke

Das Sortiment der Zentralapotheke umfasst etwa 1.000 verschiedene Fertigarzneimittel. Nach Bedarf werden darüber hinaus individuelle Rezepturen sowie Salben, Kapseln oder sterile Lösungen zubereitet. Unter der Leitung von Apotheker Michael Lenke decken die Mitarbeiterinnen den Bedarf der Einrichtung der Katholischen St. Lukas Gesellschaft, zu der das St. Rochus Hospital gehört, ab. Zu den weiteren Dienstleistungen gehört die zentrale Zytostatikazubereitung sowie die Versorgung der Dortmunder Rettungsdienste DRK, JUH und MHD.

Zu den weiteren Aufgaben zählen die Beratung von Ärzten, die Schulung von Pflegepersonal zum Umgang mit Medikamenten, die regelmäßige Überprüfung der Bestände auf den Stationen und die Abrechnung und Auswertung des Arzneimittelverbrauches. Wir bilden regelmäßig Pharmazeutisch-technische Assistentinnen und Pharmaziepraktikanten aus.

Außerhalb der Öffnungszeiten von 7.00 Uhr bis 16.30 Uhr ist ein Bereitschaftsdienst eingerichtet, um rund um die Uhr eine reibungslose und schnelle Versorgung der Patienten sicherzustellen. Damit leisten wir unseren ganz speziellen Beitrag zu Ihrer schnellen Gesundung.

Lukas Aktuell

Pressemeldungen

Das Foto zeigt Sabrina Meder-Conrad

Fokus Mangelernährung

(14.06.2016) Die Lukasgesellschaft hat ein Erfassungssystem für Patienten eingeführt, die unzureichend ernährt ins Krankenhaus kommen. Das Pilotprojekt startete Anfang des Jahres im Kath. Krankenhaus Dortmund-West.

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„Bei uns wird jeder Patient, der über 70 Jahre alt ist und einen Body-Mass-Index (BMI) von unter 20 hat, automatisch im Rahmen des Aufnahmegesprächs nach bestimmten Kriterien über sein Ernährungsverhalten befragt“, erklärt Sabrina Meder-Conrad von der Pflegedienstleitung. „Wenn eine Mangelernährung festgestellt wird, werden die Mechanismen systematisch in Gang gesetzt, von denen wir aus Erfahrungen wissen, dass sie die Situation des Patienten verbessern können.“

Zunächst werden die Diätassistentinnen hinzugezogen und ein Ernährungsplan wird erstellt. Die Ärzte prüfen, ob hochkalorische Speisen angeboten werden sollen. Dann wird ein Ernährungsprotokoll geführt und es gibt eine Verlaufskontrolle bezüglich der Gewichtsentwicklung, der Ausgewogenheit der Ernährung Appetit und Mobilität. „Der Ernährungszustand hat auch großen Einfluss auf die Wundheilung“, erläutert die Pflegedienstleiterin. „Wunden heilen schlecht, wenn man nicht gut ernährt ist. Das gilt besonders für Diabetiker.“

Natürlich wird niemand gegen seinen Willen künstlich ernährt. Die früher übliche bereitwillige und großzügige Verordnung von Sondennahrung ist heute nicht mehr sehr verbreitet. Die Berücksichtigung ethischer Aspekte spielt eine große Rolle. „Es geht uns darum, den Menschen Hilfe und Unterstützung anzubieten. Die Küche zeigt sich in diesem Zusammenhang sehr flexibel und versucht, so weit wie möglich auch ausgefallene Wünsche zu erfüllen. Bei Wahrnehmungsstörungen, Bewegungseinschränkungen oder Schluckbeschwerden helfen die Pflegenden. Bei Bedarf werden beispielsweise auch Logopäden hinzugezogen.“

Leitender Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Dr. Marco Sträter und Chefarzt der Klinik für Plastische Chirurgie, Privatdozent Dr. Andrej Ring

Versorgung vor Ort

(06.06.2016) „Komplexe, unfallbedingte Knochen- und Weichteilverletzungen mit offenen Wunden, die nur schwer verheilen, benötigen eine Abdeckung mit körpereigenem Gewebe“, sagt Dr. Marco Sträter vom St. Rochus-Hospital. „Wo wir früher Patienten in die Spezialversorgung weitervermitteln mussten, können wir heute dank der Kollegen aus der Plastischen Chirurgie vor Ort eine umfassende Behandlung bieten.“

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Dabei denkt der Leitende Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie nicht nur an den typischen Motorradunfall, bei dem Knochenbrüche mit großflächigen, zum Teil infizierten Haut- und Weichteilverletzungen einhergehen. Oft sind auch Senioren betroffen, die nach einem Sturz aufgrund von Begleiterkrankungen wie Durchblutungsstörungen oder Diabetes unter Wundheilungsstörungen leiden. Außerdem können Nebenwirkungen beispielsweise blutverdünnender Medikamente das Zuheilen des beschädigten Gewebes beeinträchtigen.

„Über die Versorgung von Knochenbrüchen hinaus muss die Wunde zunächst gereinigt und chirurgisch von beschädigten und infizierten Gewebeteilen befreit werden“, erläutert Dr. Sträter. „Nicht immer ist es anschließend möglich, die Wunde zu nähen, manchmal bleiben schwer oder gar nicht heilende offene Stellen.“

„In solchen Fällen können wir Gewebe, die an anderen Körperstellen entbehrlich sind, verwenden, um die Wunde abzudecken“, erklärt Chefarzt Privatdozent Dr. Andrej Ring von der Klinik für Plastische Chirurgie. „Wichtig ist, das verpflanzte Gewebe mit mikrochirurgischen Methoden unter der Lupe wieder an das Blutgefäßsystem anzuschließen. Dabei setzen wir auf eine hochauflösende digitale 3D-Visualisierung, die eine außergewöhnlich klare, naturgetreue und enorm scharfe Sicht bei gleichzeitig großem Gesamtüberblick ermöglicht. So können wir feinste Strukturen sicher und präzise mikrochirurgisch rekonstruieren.“

Das Foto zeigt CA Dr. Ralf Kötter

Typ 2-Diabetes: Individuelle Therapie für ein sorgenfreies Leben

(12.05.2015) „Die Patienten mit Diabetes mellitus werden immer jünger“, stellt der Diabetologe Chefarzt Dr. Ralf Kötter vom Kath. Krankenhaus Dortmund-West fest. „Die Bezeichnung Altersdiabetes ist deshalb längst irreführend geworden: Unter den Betroffenen finden sich zunehmend junge Erwachsene und sogar Jugendliche.“

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Die Ärzte im Krankenhaus kümmern sich um die medikamentöse Ersteinstellung, die Anpassung bzw. Umstellung bestehender Therapien sowie die Akutversorgung bei Über- oder Unterzuckerung. „Heute kommt es vor allem darauf an, die individuelle Situation des Patienten in Rechnung zu stellen und eine jeweils auf den Einzelfall zugeschnittene Therapie anzubieten“, sagt Dr. Kötter. Dabei werden die Möglichkeiten der Behandlung immer komplexer. Neue Medikamente erlauben individuell abgestimmte Behandlungen, die nachhaltigen Erfolg versprechen und Risiken wie Unterzuckerungen, Herzprobleme, Nervenschädigungen oder Nierenversagen besser kontrollierbar machen.

„Wir beraten mit dem Patienten gemeinsam, welche Strategien zur Vermeidung von Folgeerkrankungen vor dem Hintergrund seiner Lebenssituation, seiner Begleiterkrankungen, seines Alters und seiner Wunschvorstellungen am besten für ihn geeignet sind“, erläutert der Diabetologe. „Es gibt keine Patentrezepte. Wir können je nach Bedarf verschiedene Medikamente oder Medikamentenkombinationen anbieten. Insulingabe ist möglich und kann in unterschiedlichen Darreichungsformen angewendet werden. Es gibt aber auch insulinfreie Therapiemöglichkeiten.“

Die Kirchlinder Klinik ist besonders darauf eingestellt, Patienten zu versorgen, die mit Diabetes oder Diabetes als Begleiterkrankung kommen. Dafür steht mit Chefarzt Dr. Kötter ein von der Deutschen Diabetes Gesellschaft ausgewiesener Experte zur Verfügung. Neben der Diabetesberaterin achten auf jeder Station zwei speziell fortgebildete Krankenschwestern auf die betroffenen Patienten.

Mediathek

Prostatakrebsbehandlung in der Kath. St. Lukas Gesellschaft

Prostatakrebsbehandlung in der Kath. St. Lukas Gesellschaft

Darmkrebsbehandlung in der Kath. St. Lukas Gesellschaft

Darmkrebsbehandlung in der Kath. St. Lukas Gesellschaft

Darmkrebsbehandlung in der Kath. St. Lukas Gesellschaft

Colon Cancer Treatment at Catholic Lukas Society - English

Colon Cancer Treatment at Catholic Lukas Society - English

Colon Cancer Treatment at Catholic St. Lukas Society - Russian

Colon Cancer Treatment at Catholic St. Lukas Society - Russian

Die Behandlung von Hüfte und Knie in der Katholischen St. Lukas Gesellschaft

Die Behandlung von Hüfte und Knie in der Kath. St. Lukas Gesellschaft

Lukas Deluxe International - Deutsch

Lukas Deluxe Film - Deutsch

Lukas Deluxe International - English

Lukas Deluxe Film - English

Lukas Deluxe International - Russian

Lukas Deluxe Film - Russian

Lukas Deluxe International - Arabic

Lukas Deluxe Film - Arabic

Neues aus der Medizin

Notarztstandort

Das St. Rochus-Hospital Castrop-Rauxel ist – wie auch die anderen Krankenhäuser der Lukas Gesellschaft – ein Notarztstandort. Die Ver­sor­gung für Notfälle ist somit für die Bevölkerung flächendeckend, rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr, gewährleistet. Notfälle aller Art werden behandelt: von der Entbindung über den Herzinfarkt bis zu Unfällen und schweren Ver­letz­ungen. Die Notfall-Dienste werden von ent­sprech­end qualifizierten Ärzten ausgeübt.

Die weiteren Einrichtungen der Katholischen St. Lukas Gesellschaft

St.-Josefs-Hospital Dortmund-Hörde

St.-Josefs-Hospital
Wilhelm-Schmidt-Str. 4
44263 Dortmund

Telefon: (0231) 4342-0
Fax: (0231) 4342-3009

E-Mail: info.josefs@lukas-gesellschaft.de
Internet: www.josefs-hospital.de

St.-Josefs-Hospital Dortmund-Hörde
Katholisches Krankenhaus Dortmund-West

Katholisches Krankenhaus
Dortmund-West
Zollernstraße 40
44379 Dortmund

Telefon: (0231) 6798-0
Fax: (0231) 6798-3009

E-Mail: info@krankenhaus-kirchlinde.de
Internet: www.krankenhaus-kirchlinde.de

Katholisches Krankenhaus Dortmund-West
St. Lambertus Pflege-Einrichtungen Castrop-Rauxel

St. Lambertus Pflegeeinrichtungen
Dortmunder Straße 27
44575 Castrop-Rauxel

Telefon: (02305) 927-0
Fax: (02305) 927-150

E-Mail: verwaltung.az@lukas-gesellschaft.de
Internet: www.lambertus-pflegeeinrichtungen.de

St. Lambertus Pflege-Einrichtungen Castrop-Rauxel

Lukas International

Lukas international
Lukas international

Im Herzen des Ruhrgebietes, dem größten Ballungsraum in Deutschland, bieten die drei Kliniken der Katholischen St. Lukas Gesellschaft eine kompetente und strikt an mo­der­nen Standards ausgerichtete medizinische Versorgung. Die zentrale Lage er­mög­licht es, das gesamte Angebot in den für Deutschland üblich hohen Behandlungsstandards zur Verfügung zu stellen.

Arab health
Arab health

The Catholic St. Lukas Society takes part at the ARAB HEALTH 2017 Dubai;
30 January - 2 February 2017.

Lukas Karriere

Unsere 1.600 Mitarbeiter zeigen jeden Tag Engagement für unsere Patienten – mit Herz und Kompetenz. Hier finden Sie umfassende Informationen zu Job- und Karrieremöglichkeiten sowie qualifizierter Ausbildung in mehreren Berufen.

Wir sind Lukas – werden auch Sie Teil von Lukas!

 

Grusskarten / Blumengrüsse

Sie haben einen Angehörigen, einen Freund oder Bekannten, der sich zur Behandlung in unserem Haus aufhält und möchten ihm oder ihr Grüße zukommen lassen? Wählen Sie ein Motiv, schreiben Sie Ihre Genesungswünsche in das Formular und wir werden Ihre Nachricht persönlich am Krankenbett abgeben!

Absender

Empfänger

www.fleurop.de Wenn Sie einen Blumenstrauß ins Krankenhaus schicken möchten,
nutzen Sie zum Beispiel den Service von Fleurop!

So erreichen sie uns

Ihr direkter Weg zum St. Rochus-Hospital Castrop-Rauxel

Glückaufstraße 10
44575 Castrop-Rauxel

Telefon: (02305) 294-0
Fax: (02305) 294-3059

E-Mail: info.rochus@lukas-gesellschaft.de
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