2010 Die erste Neugeborenen-Segnung fand am 14.4.2010 statt und wird danach jeden Mittwoch in der krankenhauseigenen Kapelle angeboten.
2008 Ein Babyfenster wird im Juni als Teil eines umfangreichen Systems für Mütter in Not eingeweiht. In Kooperation mit dem Caritasverband Recklinghausen, dem Sozialdienst katholischer Frauen in Recklinghausen und Datteln sowie der Telefonseelsorge wird im Oktober 2008 ein Krisentelefon eingerichtet.
2007 Neubau eines Zentrallagers am St. Rochus-Hospitals, aus dem alle Einrichtungen der Katholischen St. Lukas Gesellschaft versorgt werden.
2007 Errichtung von hauseigenen Besucherparkplätzen
2007 Umbau der Radiologischen Abteilung mit Neuanschaffung eines hochmodernen und leistungsstarken Multifunktions-C-Bogen-Gerätes
2006 das erfolgreiche Konzept der Wiege (Zentrum für Geburt und Familie) wurde zusätzlich in eine neue Hebammenpraxis in Lütgendortmund übertragen, in der in Kooperation eine niedergelassene Hebamme tätig ist
2006 im März wird dem Krankenhaus, im Anschluss an eine dreitägige Visitation, das Zertifikat nach proCumCert inkl. KTQ® zuerkannt
2006 aufgrund der großen Nachfrage wurde ein drittes Familienzimmer eingerichtet
2005 der vollständige Umbau und die Neueinrichtung des Kreißsaales wird abgeschlossen
2005 das St. Rochus-Hospital ist Gründungsmitglied des Darmzentrums Ruhr
2004 im März wird die Rezertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000 erfolgreich abgeschlossen
2004 Zusammenschluss von St. Rochus-Hospital, St. Lambertus-Pflegeeinrichtungen und Katholischem Krankenhaus Dortmund West mit dem St.-Josefs-Hospital in Dortmund Hörde zur Katholischen St. Lukas Gesellschaft
2004 Einrichtung einer interdisziplinären chirurgisch/internistischen Bauchstation
1998 im Juli Zusammenschluss mit dem Katholischen Krankenhaus Dortmund West, zur Katholischen Krankenhausgemeinschaft Castrop/Dortmund-West gem. GmbH
1998 Zertifizierung des Hospitals nach DIN EN ISO 9001 im August
1998 Einrichtung der Wiege, des ambulanten Zentrums für Geburt und Familie
1995 Einrichtung des Gesundheitszentrums
1993 Abschluss der Baumaßnahmen, Gesamtbauvolumen: 46,9 Mio. DM
1987 Grundsteinlegung für den Teilneubau, Einweihung des ersten Bauabschnitts 1988, bis 1993 folgen drei weitere Bauabschnitte
1983 nach 115 Jahren caritativem Dienst scheiden die Franziskanerinnen von Salzkotten aus dem Krankenhaus aus
1980 gemeinsam mit dem evangelischen Krankenhaus wird ein Notarztwagen in Betrieb genommen, ein neuer OP-Trakt bringt erhebliche Erleichterungen
1972 erste Mitarbeitervertretung
1969 Einrichtung einer stark genutzten Krebsberatungsstelle
1966 der erste Herz-Schrittmacher wurde eingesetzt
1966 das Hospital erhält eine eigene Müllverbrennungsanlage
1956 Fertigstellung von Erweiterungsbaumaßnahmen, das Haus verfügt jetzt über eine Unfallstation, ein modernes Labor und eine große Bade- und Bestrahlungseinrichtung
1946 Aufbauarbeiten nach Kriegsschäden
1929 Einrichtung der Krankenpflegeschule
1925 Eröffnung der Hauswirtschaftsschule im Waisenhaus
1920 erste Bibliothek mit 850 Büchern eingerichtet
1912 der Betrieb wächst, in diesem Jahr wurden mehr als 2000 Kranke gepflegt
1909 Einweihung des neu errichteten Südflügels
1904 Erweiterung um einen weiteren Neubau und ein Desinfektionshaus mit Leichenhalle und Obduktionszimmer
1903 Einweihung und Bezug eines neuen Anbaus mit Dampfwäscherei, der ganze Bau erhält eine Zentralheizung
1895 die 1887 errichtete Kapelle wird vergrößert und ausgebaut, eine Handarbeitsschule und eine Kleinkinderbewahrschule sind zu festen Einrichtungen geworden
1894 Einweihung des St. Agnes-Stifts für Waisenkinder
1893 Einrichtung eines Operationssaals; dem Hausarzt des Hospitals, Dr. med. Zumbusch, stand ein Operateur aus Dortmund bei schweren Operationen zur Seite
1887 Einweihung des St. Rochus-Hospitals, in dem sich fünf Schwestern unter der Leitung von Oberin Sr. Paula um 30 Kranke kümmerten
1868 vier Franziskaner-Schwestern beginnen mit der Krankenbetreuung in Castrop-Rauxel