Pressemeldungen

Dr. Kötter
Dr. Kötter

Brustschmerz durch Reflux

(15.05.2012) „Bei unerwartet auftretenden Brustschmerzen soll der Weg immer so schnell wie möglich ins Krankenhaus führen“, sagt der Gastroenterologe Dr. Ralf Kötter, der neue Chefarzt am Katholischen Krankenhaus Dortmund-West. „Wenn es ein Herzinfarkt ist, muss unverzüglich gehandelt werden. Aber auch wenn sich herausstellt, dass die eigentliche Ursache der Beschwerden zum Beispiel nur eine krankhafte Form von Sodbrennen ist, macht das nichts. Im Gegenteil, auch solche Symptome können behandelt werden.“

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Dr. Kösters
Dr. Kösters

Diabetes kommt selten allein

(07.05.2012) „Diabetiker leiden häufig zusätzlich unter Erkrankungen der Blutgefäße“, sagt Dr. Klaus Kösters vom St. Rochus-Hospital. „Weil die Betroffenen oft nur unbestimmte Beschwerden haben, ist ihnen aber meistens gar nicht klar, dass sie auf die Dauer hochgradig gefährdet sind, an den Folgen von Herzinsuffizienz, Herzinfarkt oder Schlaganfall zu sterben.“

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Dr. Volckmann
Dr. Volckmann

Zement vertreibt Rückenschmerz

(24.04.2012) „Seit drei Jahren setzen wir mit großem Erfolg das Verfahren der Kyphoplastie ein, um Patienten mit unfallbedingten oder durch Osteoporose hervorgerufenen Brüchen der Wirbelkörper von Schmerzen zu befreien“, sagt Dr. Eberhard Volckmann vom St. Rochus-Hospital. „Nach mehr als hundert Eingriffen haben wir das Verfahren so gut etabliert, dass wir heute junge Ärzte darin ausbilden können.“

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Dr. Thorsten Nitschke, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin am Kath. Krankenhaus Dortmund-West
Dr. Thorsten Nitschke, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin am Kath. Krankenhaus Dortmund-West

Schwaches Herz?

(10.04.2012) „Wenn Menschen die Diagnose Krebs erhalten, schrillen die Alarmglocken“, sagt Dr. Thorsten Nitschke, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin am Kath. Krankenhaus Dortmund-West. „Bei der Herzschwäche ist das nicht so. Dabei ist diese Erkrankung oft bedrohlicher als manche Krebsart.“

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Ein Herz für jede Patientin

(21.03.2012) Am 26.03.2012 laden das Brustzentrum des St.-Josefs-Hospitals und die Dortmunder Herzkissen e. V. alle interessierten Bürger zur Auftaktveranstaltung für die Gruppentreffen in den Räumlichkeiten des Josefino ein.

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Die Bilder zeigen Dr. Hinrich Böhner und Dr. Anne Herbrich.
Die Bilder zeigen Dr. Hinrich Böhner und Dr. Anne Herbrich.

Darmkrebs ist in vielen Fällen heilbar

(15.03.2012) „Vier von fünf Patienten mit Darmkrebs im Frühstadium können heute in zertifizierten Behandlungsschwerpunkten wie dem Kath. Krankenhaus Dortmund-West geheilt werden, wenn der Tumor rechtzeitig durch die Vorsorge-Darmspiegelung entdeckt worden ist“, sagt Chefarzt Dr. Hinrich Böhner. „Vor allem die Therapie von Tumoren im Enddarm hat dank der intensiven interdisziplinären Zusammenarbeit in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht.“

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Das Bild zeigt Dr. Kötter und Dr. Nitschke.
Das Bild zeigt Dr. Kötter und Dr. Nitschke.

Doppelspitze - Neue Chefärzte am Kirchlinder Krankenhaus

(07.03.2012) Mit der neuen Doppelspitze Dr. Thorsten Nitschke und Dr. Ralf Kötter knüpft das Kath. Krankenhaus Dortmund-West an die bewährte Tradition des Tandems Dr. Klüsener und Prof. Dr. Flenker an. Hier wird moderne Medizin durch die Kombination einer breit aufgestellten allgemein-internistischen Versorgung mit spezialärztlichen Kenntnissen zum Wohle des Patienten eingesetzt.

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Das Bild zeigt Dr. Christian Szymanski, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, und Dr. Hinrich Böhner, Chefarzt der Klinik für Chirurgie.
Das Bild zeigt Dr. Christian Szymanski, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, und Dr. Hinrich Böhner, Chefarzt der Klinik für Chirurgie.

Darmspiegelung rettet Leben

(05.03.2012) „Die Zahl der Neuerkrankungen beim Enddarmkrebs geht zurück“, sagt Chefarzt Dr. Hinrich Böhner vom St. Rochus-Hospital. „Daran zeigt sich, dass die Vorsorge gegen Darmkrebs wirkt. Die Darmspiegelung kann einerseits Krebs verhindern. Auf der anderen Seite sind es gerade die im Zuge der Darmspiegelung entdeckten frühen Tumorstadien, die wir in den weitaus meisten Fällen heilen können.“

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Dr. Glaßmeyer
Dr. Glaßmeyer

Mammographie oder Ultraschall

(15.02.2012) "Das Mammographie-Screening ist eine ganz wichtige, unverzichtbare Maßnahme bei der Bekämpfung des Brustkrebs", sagt Dr. Michael Glaßmeyer. "Aber es ist ein fataler Irrtum anzunehmen, damit wäre alles getan. Die Screening-Untersuchung ist eine unschätzbarer Bestandteil der Früherkennung, aber sie kann die Untersuchung beim Frauenarzt nicht ersetzen."

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Das Bild zeigt Dr. Hinrich Böhner, Chefarzt der Klinik für Chirurgie.
Das Bild zeigt Dr. Hinrich Böhner, Chefarzt der Klinik für Chirurgie.

Volkskrankheit Leistenbruch

(06.02.2012) „Bei der Behandlung von Leistenbrüchen setzen wir heute auf individualisierte Behandlungskonzepte“, sagt Chefarzt Dr. Hinrich Böhner vom Katholischen Krankenhaus Dortmund-West. „Erwerbstätigkeit, Alter, Fitness, allgemeiner Gesundheitszustand, Vorbehandlungen und Beidseitigkeit sind Kriterien, die in jedem Einzelfall abgewogen werden müssen.“

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Das Bild zeigt OA Markus Witt mit dem dünnen Katheter, der für die Periduralanästhesie verwendet wird.
Das Bild zeigt OA Markus Witt mit dem dünnen Katheter, der für die Periduralanästhesie verwendet wird.

Periduralanästhesie bei Bauchoperationen

(24.01.2012) „Eine effektive Schmerztherapie ist für den Therapieerfolg von operativen Eingriffen im Bauchraum extrem wichtig und vorteilhaft“, sagt Dr. Bernhard van Boxem. Der Chefarzt für Anästhesie am St. Rochus-Hospital setzt dabei insbesondere auf die Periduralanästhesie (PDA), die schon seit längerem nicht nur in der Geburtshilfe, sondern auch für chirurgische Operationen zur Verfügung steht.

Bei diesem Verfahren wird bereits vor der Operation schmerzfrei unter örtlicher Betäubung ein dünner, flexibler Schlauch durch Punktion an die Wirbelsäule geführt und am Rücken befestigt. Über diesen Zugang können die Schmerzspezialisten die Schmerzweiterleitung über die Nerven zum Gehirn gezielt und frühzeitig unterbinden.

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Dr. Schmidt
Dr. Schmidt

Volksleiden Senk-Spreiz-Fuß

(10.01.2012) Die orthopädische Klinik am Kath. Krankenhaus Dortmund-West erweitert ihr Angebot bei der Behandlung von Fußproblemen. Mit Oberarzt Dr. Joachim Block hat Chefarzt Privatdozent Dr. Klaus Schmidt einen qualifizierter Spezialisten für sein Team gewinnen können. Auch PD Dr. Schmidt selbst hat die besondere Qualifikation für Fußchirurgie erworben.

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Dr. Teschendorf

Privatstation runderneuert

(16.12.2011) Am St.-Josefs-Hospital ist die Wahlleistungsstation für Patienten der Inneren Medizin komplett erneuert und modernen Standards entsprechend eingerichtet worden. „Der Komfort für Privatpatienten lässt jetzt nichts mehr zu wünschen übrig“, freut sich Chefarzt Privatdozent Dr. Christian Teschendorf.

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Krampfadern: Harmlos, aber behandelbar

(06.12.2011) „Zehn Prozent aller Menschen entwickeln im Laufe ihres Lebens Krampfadern“, sagt Chefarzt Dr. Hinrich Böhner vom Katholischen Krankenhaus Dortmund-West. „Es handelt sich um eine Veranlagung, die zwar lästig ist, aber ungefährlich ist. Wenn Beschwerden wie Spannungsgefühle auftreten, die später zu Hautstörungen oder Wunden führen können, ist eine Behandlung medizinisch begründet. Aber auch wenn sich Betroffene einfach unwohl damit fühlen, kann ihnen geholfen werden.“

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Gallensteine müssen operiert werden

(06.12.2011) „Gallensteine sind die Ursache für rund 60 Prozent der oft tödlich verlaufenden Bauch­speichel­drüsen­ent­zündungen“, warnt Dr. Hinrich Böhner vom St. Rochus-Hospital. Der Chefarzt der Klinik für Chirurgie plädiert dafür, die Gallenblase mitsamt den darin enthaltenen Steinen frühzeitig zu entfernen, um spätere Beschwerden und Komplikationen von vornherein auszuschließen.

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30 Jahre „Grüne Damen“

Ehrenamtliche der Katholischen Krankenhaushilfe engagieren sich für die Patienten des St.-Josefs-Hospitals.
Seit nunmehr 30 Jahren sind die Grünen Damen unermüdlich, wenn Patienten Zuspruch oder Unterstützung benötigen. Sie begrüßen Patienten bereits am Empfang und begleiten diese zur Station, bei ihren regelmäßigen Besuchen bringen sie Zeit und ein jederzeit offenes Ohr für die Kranken mit. Auch die Betreuung der Patientenbücherei liegt in ihren Händen.

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Dr. Volckmann
Dr. Volckmann

Handgelenksfraktur: Die häufigste Bruchform überhaupt

(21.11.2011) Gut ein Drittel aller Knochenbrüche in Deutschland sind handgelenksnahe Brüche der Unterarmknochen, insbesondere der Speiche. Betroffen sind viele junge Leute und oft auch Kinder, die sich bei Stürzen anlässlich von Freizeit- oder Sportveranstaltungen mit den Händen abstützen. Bei älteren Menschen beeinträchtigt häufig Osteoporose die Knochenstabilität, was ebenfalls oft Brüche im handgelenksnahen Bereich nach sich zieht.

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Dr. Dietmar Kirstein

Sportverletzungen: Neue Trends, neue Risiken

(15.11.2011) „Freude an der Bewegung ist gut“, sagt Dr. Dietmar Kirstein, der Leiter der Unfallchirurgie am Katholischen Krankenhaus Dortmund-West. „Neue Entwicklungen bei Freizeit- und Sportangeboten werden erfreulicherweise von Jung und Alt gerne angenommen. Bei der starken Nachfrage bleiben allerdings auch Verletzungen nicht aus. In der Unfallchirurgie müssen wir flexibel sein, denn neue Trends bringen Versetzungsmuster, die es früher so gar nicht gab.“

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PD Dr. Klaus Schmidt

Hüftgelenkersatz: Zuverlässig und lange haltbar

Hüftgelenkverschleiß gehört zu den weit verbreiteten Leiden, die in der Orthopädie mit Routine, viel Erfahrung und hoher Zuverlässigkeit behandelt werden. „Das Spektrum der Möglichkeiten beim Hüftgelenkersatz hat einen sehr ausdifferenzierten und praktisch bewährten Stand erreicht“, erklärt Privatdozent Dr. Klaus Schmidt vom Katholischen Krankenhaus Dortmund-West. „Statt Pauschallösungen können wir heute in jedem einzelnen Fall die besonderen Umstände berücksichtigen und individuell angepasste Verfahren und Materialien wählen.“

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K-Taping

K-Taping: Entlastung bei Schwangerschaftsbeschwerden

(3.11.2011) Schwangerschaft ist die erwartungsfrohe Zeit, in der junge Mütter mit Spannung und Freude das Heranwachsen ihres Kindes erleben. Schwangerschaft hat aber auch ihre beschwerlichen Seiten. Die Geburtsvorbereitung in der Wiege am St. Rochus-Hospital unterstützt werdende Mütter, damit sie die beschwerlichen Seiten der Schwangerschaft gut bewältigen können.

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Dr. Hemcke

Babyfreundliches Krankenhaus

Das Josefino, die geburtshilfliche Abteilung am St.-Josefs-Hospital, erfüllt die Kriterien eines Babyfreundlichen Krankenhauses nach den international anerkannten Standards der Weltgesundheitsorganisation WHO. Es ist heute mit einem entsprechenden Zertifikat ausgezeichnet worden.

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Apotheker Lenke
Apotheker Lenke

Anamnese für Arzneimittel

„Die Medikamente, die ein Patient einnimmt, aber auch Aufbaustoffe, Vitamine, Mineralstoffe oder Nahrungsergänzungsmittel können einen Einfluss auf eine anstehende operative Behandlung haben“, erklärt Krankenhaus-Apotheker Michael Lenke. „Am St.-Josefs-Hospital in Hörde setzen wir deshalb jetzt auf ein innovatives Konzept, um den Gebrauch von diesen Mitteln systematisch erfassen und gegebenenfalls auf geeignete Weise reagieren zu können."

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Dr. Böhner
Dr. Böhner

Stein, Bein, Magenpein

(04.10.2011) Nierensteine, Beinschmerzen, und Magenbeschwerden – all diese unterschiedlichen Erkrankungen können direkte oder indirekte Folgen einer Störung des Kalziumgleichgewichts im Blut sein. Ursache kann eine Überfunktion der Nebenschilddrüsen sein. Dann wird Parathormon in zu großer Menge freigesetzt und der Kalziumspiegel im Blut steigt über das verträgliche Maß an, mit negativen Auswirkungen auf ganz verschiedene Körperregionen.

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Dr. Teschendorf
Dr. Teschendorf

Vom Feinsten

Das St.-Josefs-Hospital investiert in die Zukunft. Der endoskopische Schwerpunkt der Klinik für Innere Medizin ist mit der neuesten Gerätegeneration ausgestattet worden. „Unter Einsatz hochauflösender Videotechnik können alle Erkrankung des Magen-Darm-Traktes, einschließlich Tumorerkrankungen, mit Hilfe äußerst empfindlicher Verfahren früh erkannt und behandelt werden“, erklärt Chefarzt Privatdozent Dr. Christian Teschendorf.

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Dr. Glaßmeyer
Dr. Glaßmeyer

Für eine Operation ist Frau nie zu alt!

(19.09.2011) Die Frauen werden immer älter, sogar älter als die Männer. Das ist eine Tatsache, die schon fast zur Binsenwahrheit geworden ist. Doch was erfreulich klingt, hat auch eine negative Seite.

Ein hohes Alter bedeutet ein zunehmendes Risiko für bestimmte Krankheiten und Beschwerden. Früher musste dies als Schicksal hingenommen werden. „Das hat sich heute geändert“, betont Dr. Michael Glasmeyer, der Ärztliche Direktor am St. Rochus-Hospital. „Viele Frauen profitieren auch im hohen Alter von speziell ausgewählten operativen Eingriffen.“

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Dr. Herbrich (2. v. re.), Prof. Flenker (re.).
Dr. Herbrich (2. v. re.), Prof. Flenker (re.).

High-End-Technik der Dünndarmdiagnostik

(7.9.2011) Mit einer Investition im Wert von rund 100.000 Euro setzt das Katholische Krankenhaus Dortmund-West ein Zeichen für seine gastroenterologische Kompetenz. Mit dem neu angeschafften Single-Ballon-Enteroskop wird es möglich, bisher kaum erreichbare Teile des Verdauungstraktes diagnostisch und therapeutisch zu versorgen. „Damit erreichen wir den High-End-Bereich der Dünndarmdiagnostik, etwas besseres gibt es derzeit nicht“, erklärt die Leitende Oberärztin der Klinik für Innere Medizin, Dr. Anne Herbrich.

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Dr. Kösters
Dr. Kösters

Starke Helfer für das schwache Herz

(5.9.2011) Wir sind es gewohnt, dass unser Herz regelmäßig und zuverlässig schlägt. Normalerweise müssen wir darüber nicht nachdenken und bemerken seine unermüdliche Tätigkeit nur, wenn wir vor Aufregung Herzklopfen oder vor Angst Herzrasen bekommen.

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Chefarzt Dr. med. Oliver Moormann
Chefarzt Dr. med. Oliver Moormann

Neueste Technik zur Steinzertrümmerung

(12.8.11) Seit Mitte Juli kommt in der Klinik für Urologie am St.-Josefs-Hospital die modernste verfügbare Technologie zur Zertrümmerung von Nierensteinen zum Einsatz. Sie ermöglicht es Dr. Oliver Moormann und seinem Team, die Schmerzquelle von außen mit neuester Infrarot-Stereotechnik ins Visier zu nehmen. Der neue Lithotripter ist das dritte Gerät seiner Art in Deutschland und wird zum ersten Mal im Ruhrgebiet eingesetzt.

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Rückenschmerz - Ein Konzept für alle Fälle

(09.08.2011) „Dank eines ausgereiften Stufenkonzepts sind wir heute in der Lage fast allen Patienten mit Kreuzschmerzen zu einer adäquaten Versorgung zu verhelfen “, sagt der Chefarzt der Orthopädie vom Katholischen Krankenhaus Dortmund-West, Privatdozent Dr. Klaus Schmidt. Mit dem Konzept der multimodalen Schmerztherapie kann selbst den extremen Fällen, in denen der Schmerz chronisch geworden ist, geholfen werden.“

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Dr. Alexandra Di Mauro und Dr. Eberhard Volckmann.
Dr. Alexandra Di Mauro und Dr. Eberhard Volckmann.

Verletzungen beim Sport - Selbstüberschätzung oft Unfallursache

(09.08.2011) „Die zunehmende Begeisterung für Freizeitsport bis ins hohe Alter hinein ist grundsätzlich eine sehr erfreuliche Entwicklung“, erklärt Dr. Eberhard Volckmann, der Leitende Oberarzt der Unfallchirurgie am St. Rochus-Hospital. Doch sportliche Motivation zeigt ihre Schattenseiten, wenn sie ohne abwägende Vernunft, mit Selbstüberschätzung oder mit zu viel Ehrgeiz einhergeht. Als Unfallchirurgen und Orthopäden sehen sich die Klinikärzte oft mit den Folgen von falschen Verhaltensweisen konfrontiert.

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Neuste OP-Technik am St.-Josefs-Hospital

Am St.-Josefs-Hospital sind zwei zusätzliche, auf höchstem technischen Niveau und mit HDTV-Videotechnik ausgestattete, Operationssäle fertig gestellt und in Betrieb genommen worden. Einer der beiden Säle ist speziell für minimal-invasive Verfahren ausgelegt und schafft optimale Bedingungen auch für große Eingriffe mit den gut etablierten modernen, wenig belastenden Operationsverfahren über natürliche oder kleine Zugänge.

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Priv.-Doz. Dr. Schmidt
Priv.-Doz. Dr. Schmidt

Schulterbehandlung immer besser

(20.07.2011) „Immer neue Fortschritte ermöglichen eine immer bessere Behandlung von Schulterbeschwerden“, sagt der Chefarzt der Orthopädie vom Katholischen Krankenhaus Dortmund-West, Privatdozent Dr. Klaus Schmidt. „Das gilt sowohl in Bezug auf die Knochenchirurgie als auch in Bezug auf die Wiederherstellung eines funktionstüchtigen Muskelapparates.“

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Das Bild zeigt Dr. Böhner.
Das Bild zeigt Dr. Böhner.

Steigende OP-Zahlen, hohe Qualitätsstandards

(07.07.2011) „15 bis 20 Prozent der Menschen unserer Region haben einen Schilddrüsenknoten, deutschlandweit erkranken nach Angaben der Deutschen Krebsgesellschaft mehr als 5.000 Betroffene im Jahr an Schilddrüsenkrebs“, erklärt Chefarzt Dr. Hinrich Böhner vom St.-Rochus-Hospital. „Meistens ist der Knoten harmlos, aber kalte Knoten bergen das Risiko einer bösartigen Tumorerkrankung. Deshalb ist es wichtig, Schilddrüsenknoten untersuchen zu lassen. Im Zweifel kann eine wenig belastende, risikoarme Operation einen Krebs verhindern.“

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Das Bild zeigt Dr. Hemcke mit Baby im Schlafsack.
Das Bild zeigt Dr. Hemcke mit Baby im Schlafsack.

Josefino-Kinder erhalten Baby-Schlafsack

(22.06.2011) Seit Anfang März werden die neugeborenen Kinder im St.-Josefs-Hospital mit Baby-Schlafsäcken versorgt, die sie anschließend mit nach Hause nehmen können. Chefarzt Dr. Christoph Hemcke und sein Team haben sich im Rahmen von Überlegungen zur Vorbeugung gegen den Plötzlichen Kindstod zu dieser Maßnahme entschlossen.

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1. Lukas Kongress für Medizinische Fachangestellte

(15.06.2011) „In kaum einem Bereich ist Kommunikation so unverzichtbar wie zwischen Praxis und Krankenhaus“, erklärt Prof. Dr. Josef Stern, der Ärztliche Direktor des St.-Josefs-Hospitals. Damit dies reibungslos klappt, müssen beide Seiten Kenntnis über aktuelle Neuerungen und Entwicklungen haben und sich immer wieder aufeinander abstimmen.

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Das Bild zeigt Dr. Hinrich Böhner bei der Operation an der Halsschlagader, die stets mit Lupenbrille durchgeführt wird.
Das Bild zeigt Dr. Hinrich Böhner bei der Operation an der Halsschlagader, die stets mit Lupenbrille durchgeführt wird.

Warnsignale beachten: Schlaganfall nach Herzinfarkt häufigste Todesursache

(15.06.2011) „Fast ein Viertel aller Schlaganfälle steht in Verbindung mit einer Verkalkung der Halsschlagadern“ sagt Chefarzt Dr. Hinrich Böhner vom Kath. Krankenhaus Dortmund-West. „Durch eine einfache Ultraschall-Untersuchung können Verengungen rechtzeitig entdeckt und behandelt werden. Dadurch lässt sich der drohende Schlaganfall in vielen Fällen vermeiden.“

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CA PD Dr. Klaus Schmidt
CA PD Dr. Klaus Schmidt

Hüfte ist nicht gleich Hüfte - Für jeden Patienten das passende Verfahren

(30.05.2011) „Die therapeutischen Möglichkeiten beim Hüftgelenkersatz haben sich enorm erweitert“, sagt der Chefarzt der Orthopädie vom Katholischen Krankenhaus Dortmund-West, Privatdozent Dr. Klaus Schmidt. „Das gilt sowohl in Bezug auf die Prothesen als auch in Bezug auf die Operationstechniken.“

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Dr. Hemcke
Dr. Hemcke

Neue Räumlichkeiten für Josefino

(28.05.2011) Josefino, die Schule für angehende Eltern am St.-Josefs-Hospital in Hörde, hat neue Räumlichkeiten erhalten. Die Kurse finden jetzt in den Räumen der komplett umgebauten ehemaligen Gaststätte „Schlanke Mathilde“ direkt neben dem Medizinischen Zentrum Am Ölpfad statt.

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CA Dr. Christian Szymanski
CA Dr. Christian Szymanski

Castroper Ärzte praktizieren Schulterschluss

(17.05.2011) Der Ärzteverein bietet den Ärzten aus den Praxen und den Krankenhäusern in Castrop eine gemeinsame Plattform für den kollegialen Austausch. In diesem Rahmen bringen sie sich regelmäßig auf den neuesten Stand der medizinischen Kenntnisse.

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Diabetes-Team mit (v.l.n.r) Diätassistentin Martina Lattrich, Team-Leiterin Dr. Christiane Arnold, Diabetesberaterin Heike Nun-Bötzel

Aus für Diabetikerprodukte

(12.05.2011) Diabetiker benötigen keine besonderen Lebensmittel, sondern können sich von einer ganz normalen, vollwertigen und ausgewogenen Kost ernähren. „Die bislang in der Diätverordnung politisch festgelegten Regeln zur Kennzeichnung spezieller, für Diabetiker geeigneter Lebensmittel ist im letzten Oktober endlich gefallen“, erklärt die Diabetes-Expertin Dr. Christiane Arnold. „Damit entfällt auch für Krankenhäuser die Vorschrift, diese Produkte zu verwenden. Am Kath. Krankenhaus Dortmund-West haben wir die Versorgung unserer Patienten deshalb konsequent umgestellt.“

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Dr. Breinig, Dr. Di Mauro, Dr. Volckmann

Bewegung ist gesund?

(30.04.2011) „Natürlich ist Bewegung gesund!“ unterstreicht Dr. Eberhard Volckmann, der Leitende Oberarzt der Unfallchirurgie am St. Rochus-Hospital. „In der immer älter werdenden Bevölkerung ist körperliche Aktivität neben dem Verzicht auf das Rauchen und der gesunden Ernährung die beste Empfehlung, um das Wohlbefinden zu erhalten und Volkskrankheiten wie Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes oder Krebsleiden wirksam entgegen zu treten.“

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Dr. Kavan mit Ereignis-Rekorder

Plötzlich bewusstlos - Dem Herzfehlerauf der Spur

(13.04.2011) Dr. Jakub Kavan ist Oberarzt am Kath. Krankenhaus Dortmund-West. Zu seinen Patienten gehören Menschen, die ohne erkennbaren Grund das Bewusstsein verlieren. Seine Aufgabe besteht darin, die Ursache herauszufinden und geeignete Maßnahmen in die Wege zu leiten, die künftige Ohnmachten verhindern.

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Dr. Alexandra Di Mauro

Sturz aufs Handgelenk

(05.04.2011) „Die häufigste Bruchform überhaupt, ist der handgelenksnahe Bruch der Speiche“, sagt der Leiter der Unfallchirurgie am St. Rochus-Hospital, Dr. Eberhard Volckmann. Schätzungen zufolge ist jeder vierte Knochenbruch auf einen Sturz auf das Handgelenk zurückzuführen. „Typische Ursachen sind bei älteren Frauen häufig eher harmlose Stürze im Alltag im Zusammenhang mit einer Osteoporose, bei jüngeren Männern hingegen sind es oft Stürze im Zusammenhang mit hohen Geschwindigkeiten.“, erläutert Oberarzt Dr. Joachim Breinig.

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Chefarzt Privatdozent Dr. Christian Teschendorf
Chefarzt Privatdozent Dr. Christian Teschendorf

Krebs im Leben – aktiv der Krankheit begegnen

Das Hörder St.-Josefs-Hospital ist Mitglied im Comprehensive Cancer Center der Ruhruniversität Bochum. Der neue onkologische Krankenhausverbund stellt sich am Dienstag, den 29.03.2011, von 18:00 bis 21:00 Uhr auf einer Informationsveranstaltung für Patienten im Hörsaalzentrum des St. Josef-Hospitals in Bochum vor.

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Laparoskopie (Bauchspiegelung)
Laparoskopie (Bauchspiegelung)

Transparenz schafft Vertrauen

(16.3.2011) „Fortschritte bei der Strategie von Therapien und bei den Operationstechniken erlauben es uns zunehmend, die Vorteile schonender Behandlungsverfahren mit immer effektiveren Behandlungsergebnissen zu verbinden“, sagt Chefarzt Dr. Hinrich Böhner vom Kath. Krankenhaus Dortmund-West. „So können wir zum Beispiel seit kurzem bestimmten Patienten bei Darmkrebs im frühen Stadium einen Eingriff durch Bauchspiegelung anbieten. Der Patient erholt sich schneller von seiner bösartigen Erkrankung, ohne dass die Gründlichkeit der Operation leidet oder die Gefahr der Metastasierung zunimmt.“

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Dr. Stefanie Ostendorf
Dr. Stefanie Ostendorf

Nicht jede Auffälligkeit ist gleich Krebs

(14.03.11) „Ein junger Mensch, der gesund ist und keine weiteren Befunde hat, muss sich nicht gleich Sorgen machen, wenn der Hausarzt bei einer Kontroll-Ultraschall-Untersuchung eine verdächtige Veränderung der Leber entdeckt“, sagt Dr. Stefanie Ostendorf vom St. Rochus-Hospital. Die Fachärztin ist Spezialistin für die Leberdiagnose durch Kontrastmittel-Sonographie, einem Ultraschallverfahren, das unverzüglich und unkompliziert gleichwertige und zum Teil deutlich bessere Ergebnisse liefert als die Computer-Tomographie (CT).

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Dr. Glaßmeyer
Dr. Glaßmeyer

Fortbildung in der Brustkrebs-Therapie

(01.03.11) Zum 11. Mal in Folge organisiert die Frauenklinik am St. Rochus-Hospital am 23. März 2011 das „Castroper Mammakarzinom Meeting“, bei dem Kliniker und niedergelassene Fachärzte zusammenkommen, um sich drei Tage nach dem jährlichen Expertenkongress in St. Gallen über die neuesten Entwicklungen bei der Therapie des Brustkrebs auszutauschen.

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Dr. Böhner
Dr. Böhner

Tag des offenen OP in Kirchlinde

(23.2.2011) „Wir wollen den Menschen zeigen, was wir für sie in Kirchlinde operativ leisten“, sagt Chefarzt Dr. Hinrich Böhner. „Es geht uns darum, ihnen die Angst vor der Operation nehmen, indem wir ihnen alles zeigen und das Gespräch über Vorbehalte und Sorgen suchen.“

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Malgruppe „Indigo“

Ausstellung im St.-Josefs-Hospital vom 18. Februar 2011 – 20. Mai 2011.

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Prof. Dr. Flenker
Prof. Dr. Flenker

Ultraschall-Lupe für die Leber

„Die Leber schmerzt nicht“, sagt Chefarzt Prof. Dr. Ingo Flenker vom Kath. Krankenhaus Dortmund-West, „deshalb werden Lebererkrankungen oft erst spät bemerkt.“

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Dr. Hemcke
Dr. Hemcke

Modernste Ultraschalltechnik in Hörde

Hohe Auflösung für detaillierte Diagnosen

„Wir freuen uns, dass wir zu den ersten gehören, die europaweit eine neue Generation von Ultraschallgeräten einführen. Damit erreichen wir eine Bildauflösung, die bisher im Ruhrgebiet nirgendwo anders geboten werden kann“, sagt Dr. Christoph Hemcke, der Chefarzt der Klinik für Geburtshilfe und Frauenheilkunde am St.-Josefs-Hospital in Dortmund-Hörde.

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Das Bild zeigt CA Dr. Szymanski mit Schwester Heike.
Das Bild zeigt CA Dr. Szymanski mit Schwester Heike.

Diabetes-Team verstärkt

(09.12.10) Schwester Heike ist die neue Diabetesberaterin am St. Rochus-Hospital. Sie steht dem Diabetologen Chefarzt Dr. Christian Szymanski bei der individuellen Betreuung von Patienten zur Seite, bei denen im Zuge einer anderen Behandlung erstmals ein Diabetes diagnostiziert worden ist oder die aufgrund diabetologischer Komplikationen durch Begleiterkrankungen oder einer Stoffwechselentgleisung zur medikamentösen Einstellung stationär aufgenommen werden müssen.

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Das Bild zeigt Yasemin Aybat und die Ausbildungsleiterin Mechthild Lauritsch.
Das Bild zeigt Yasemin Aybat und die Ausbildungsleiterin Mechthild Lauritsch.

Kath. St. Lukas Gesellschaft gratuliert Yasemin Aybat

(09.12.2010) Yasemin Aybat hat einen wahren Senkrechtstart ins Berufsleben hingelegt. Unter den bundesweit rund 3000 Auszubildenden im kaufmännischen Bereich des Gesundheitswesens hat sie im Jahr 2010 den besten Abschluss erzielt. Dafür wird sie am 13. Dezember in Berlin eine Auszeichnung aus der Hand von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen entgegen nehmen.

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Das Bild zeigt CA PD Dr. Schmidt.
Das Bild zeigt CA PD Dr. Schmidt.

30 Jahre Orthopädie am Kirchlinder Krankenhaus

(26.11.2010) Mit einer Vortragsveranstaltung erinnert die St. Lukas Gesellschaft am 27. November 2010 in der Zeche Zollern an die Gründung der orthopädischen Abteilung am Katholischen Krankenhaus Dortmund-West.

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Dr. Hinrich Böhner
Das Bild zeigt Dr. Hinrich Böhner.

Krampfader: Kosmetik oder Medizin?

(16.11.2010) „Krampfadern können Beschwerden machen“, sagt Dr. Hinrich Böhner. Eine Bindegewebsschwäche der großen oberflächlichen Venen ist nicht selten dafür verantwortlich, dass manche Leute nach längerem Stehen oder Gehen unter Schmerzen, Schwelungsneigung und Krämpfen leiden. „Das ist dann ein Grund für eine geeignete Behandlung, weil sonst Folgen bis hin zu chronischen Geschwüren an den Beinen möglich sind“, so der Chefarzt der Klinik für Viszeral- und Gefäßchirurgie am St. Rochus-Hospital.

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Das Bild zeigt OA Dr. Jakub Kavan.
Das Bild zeigt OA Dr. Jakub Kavan.

Bluthochdruck: Jeder zweite Erwachsene ist betroffen

(15.11.2010) „Bluthochdruck ist ein weit verbreitetes Problem, das wir bei sehr vielen unserer Patienten im Katholischen Krankenhaus Dortmund-West feststellen“, sagt Oberarzt Dr. Jakub Kavan. Es liegt dem jungen Arzt sehr am Herzen, dass die Menschen die Blutdruckkontrolle ernst nehmen, denn er sieht bei seiner täglichen Arbeit auch die Folgen dieser Volkskrankheit: Die gravierendsten sind Herzinfarkt und Schlaganfall.

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Oberarzt Jürgen Panzer
Oberarzt Jürgen Panzer

Grippe-Saison: Zweite Welle von H1N1 erwartet

(15.10.2010) Die Aufregung um die Schweinegrippe-Pandemie hat sich gelegt. Doch obwohl sich überall die Einstellung breit gemacht hat, dass alles gar nicht so schlimm war wie befürchtet, ist die Gefahr noch nicht gebannt. Die Vergangenheit zeigt, dass Grippeformen wie die neue Influenza A/H1N1 eine zweite schwerere Erkrankungswelle nach sich ziehen können. Experten rechnen deshalb damit, dass der neue Virus-Stamm die bevorstehende saisonale Grippe dominieren wird, und empfehlen die rechtzeitige Impfung.

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Auf dem Bild ist PD Dr. Schmidt zu sehen.
Auf dem Bild ist PD Dr. Schmidt zu sehen.

Operation am Schultergelenk

(11.10.2010) „Die Krux bei unfall- oder verschleißbedingten Schädigungen am Schultergelenk ist die Wiederherstellung der umfangreichen Beweglichkeit“, erklärt Privatdozent Dr. Klaus Schmidt. „Wir können den gesunden Arm in alle Richtungen drehen und heben. Dies funktioniert aber nur, weil das Gelenk aus Oberarmkopf und Schulterpfanne einerseits viel Spiel hat und andererseits durch einen komplizierten Muskelapparat stabilisiert wird.“

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Dr. Eberhard Volckmann
Dr. Eberhard Volckmann

Schulterbruch: Kompliziert, aber beherrschbar

(27.09.2010) „Wir beobachten in den letzten Jahren eine deutliche Zunahme von komplizierten Schulterbrüchen“, sagt der Unfallchirurg Dr. Eberhard Volckmann vom St. Rochus-Hospital. „betroffen sind vor allem ältere Frauen, die häufig zusätzlich unter Osteoporose leiden.“

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Dr. Hinrich Böhner
Dr. Hinrich Böhner

Schilddrüse: Dem Krebs keine Chance

(14.09.2010) Etwa 5200 Menschen erkranken nach Angaben der Deutschen Krebsgesellschaft jedes Jahr in Deutschland an Schilddrüsenkrebs. „In unserer Region hat jeder fünfte bis sechste einen Schilddrüsenknoten, der in den weitaus meisten Fällen harmlos ist“, erklärt Chefarzt Dr. Hinrich Böhner vom Kath. Krankenhaus Dortmund-West. „Kalte Knoten, die funktionsuntüchtig sind, bergen allerdings das Risiko einer bösartigen Tumorerkrankung.“

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HIFU-Therapie bei Prostatakrebs

(25.08.2010) Die Klinik für Urologie am St.-Josefs-Hospital komplettiert ihr Therapiespektrum beim Prostatakarzinom durch das Angebot der Behandlung mit Hoch Intensivem Fokussiertem Ultraschall (HIFU).

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CA Dr. Hinrich Böhner und OA Frank Thiem
CA Dr. Hinrich Böhner und OA Frank Thiem

Versorgung von Dialyse-Patienten

(18.08.2010) Ein entscheidender Schritt in seiner zweijährigen Chefarzt-Tätigkeit ist für Dr. Hinrich Böhner die Etablierung der Dialyse zur Versorgung von Akut-Patienten am Kath. Krankenhaus Dortmund-West und am St. Rochus-Hospital in Castrop. "Inzwischen erhalten zwei bis drei kritisch-kranke oder intensiv-pflichtige Patienten pro Tag bei uns eine Blutwäsche", erklärt der Chirurg. Dabei werden sie im Krankenhaus von kooperierenden Nierenspezialisten betreut.

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Prof. Dr. Ingo Flenker
Prof. Dr. Ingo Flenker

Kapselendoskopie - Diagnose auf verschlungenen Wegen

(18.08.2010) Über sieben Meter Länge windet sich der Dünndarm in vielen Schlingen durch den Bauch. Wer hier erkrankt, hatte früher schlechte Karten, weil diese Region für die ärztliche Untersuchung kaum zugänglich war. Das hat sich heute geändert. Prof. Dr. Ingo Flenker und sein Team am Kath. Krankenhaus Dortmund-West haben schon vor Jahren als erste in Dortmund auf eine kleine Kapsel gesetzt, die Bilder aus dem tiefsten inneren unseres Körpers sendet.

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„Querschnitt” - Ausstellung von Sabine Wolf

Vom 15. August bis 15. November 2010 sind in den Fluren des St.-Josefs-Hospitals circa dreißig mittel- bis großformatige Acryl-Werke aus den vergangenen zehn Jahren ausgestellt. Man erkennt hier die Auswahl der unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten und thematischen Darstellungsvarianten der einzelnen Schaffensperioden. Sabine Wolf legt Wert auf Lebendigkeit, Farbigkeit und Formenvielfalt. Die Werke haben sehr unterschiedliche Abstraktionsgrade.

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Das Bild zeigt Dr. Szymanski.
Das Bild zeigt Dr. Szymanski.

Eine kranke Bauchspeicheldrüse – was tun?

(05.07.2010) „Bei Verdacht auf eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse ist schnelles Handeln angeraten“, betont Dr. Christian Szymanski. Der Chefarzt am St. Rochus-Hospital kennt die Risiken bei Problemen mit diesem lebenswichtigen Organ. Als Spezialist hat er im NRW-Pankreaszentrum viele Jahre lang täglich Patienten mit Bauchspeicheldrüsen-Erkrankungen untersucht und behandelt.

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Das Bild zeigt Dr. Volckmann.
Das Bild zeigt Dr. Volckmann.

Ein Jahr Kyphoplastie

(05.07.2010) Vor gut einem Jahr haben die Unfallchirurgen der Kath. St. Lukas Gesellschaft mit der Kyphoplastie ein Verfahren eingeführt, mit dem eingebrochene Wirbelkörper zuverlässig und unverzüglich wieder stabilisiert werden können. "Mit dieser Methode können wir anhaltend schmerzhafte Wirbelbrüche, wie sie beispielsweise infolge einer Osteoporose auftreten, erfolgreich behandeln", sagt Dr. Eberhard Volckmann vom Katholischen Krankenhaus Dortmund-West.

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Dr. Hinrich Böhner
Dr. Hinrich Böhner

Divertikel: Volksleiden auf dem Vormarsch

(14.06.2010) „Divertikel sind Ausstülpungen der Darmwand, die immer öfter und zunehmend auch bei jüngeren Patienten diagnostiziert werden“, beobachtet Dr. Hinrich Böhner. Der Chefarzt der Viszeralchirurgie am St. Rochus-Hospital sieht die Ursachen vor allem in veränderten Ernährungsgewohnheiten in den Wohlstandsländern der westlichen Welt. „Asiaten bleiben in ihrer Heimat davon verschont“, so seine Erklärung. „Aber wenn sie nach Amerika emigrieren, entwickeln sie ebenfalls Divertikel.“

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Dr. Hinrich Böhner
Dr. Hinrich Böhner

Gallensteine müssen raus!

(14.06.2010) Die Entfernung der Gallenblase ist nach der Behandlung des Leistenbruchs und der vergrößerten Schilddrüse die am häufigsten durchgeführte Operation in Deutschland. Wenn der Patient konsequent auf die durch Gallensteine im rechten Oberbauch hervorgerufenen Schmerzen reagiert, kann das Organ im Rahmen eines kurzen stationären Aufenthaltes sicher durch eine wenig belastende Bauchspiegelung entfernt werden.

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Fußchirurgie am St. Rochus-Hospital

(18.05.2010) „Der Großzehballen ist eine weit verbreitete Volkskrankheit, die in vier von fünf Fällen Frauen trifft“, erklärt Oberarzt Dr. Eberhard Volckmann. Der Unfallchirurg vom St. Rochus-Hospital baut zurzeit den neuen Schwerpunkt für Korrekturen und Behandlungen bei Fehlstellungen oder nach Verletzungen im Bereich der Füße auf. Dabei profitiert die Fußchirurgie des Castroper Krankenhauses von der engen Kooperation mit den Orthopäden am Schwesterkrankenhaus in Dortmund-West.

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Magenbeschwerden - Besser abklären lassen!

(10.05.2010) Jeder vierte Bundesbürger leidet unter einem Reizmagen, jeder achte sucht deswegen einen Arzt auf. Wenn die Beschwerden über mindestens zwölf Wochen anhalten spricht der Mediziner von einer funktionellen Dyspepsie, die auf Überempfindlichkeit, gestörte Magenaktivität, bakterielle Ursachen, Stress oder genetische Veranlagung zurückgeführt wird.

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Das Bild zeigt OA Dr. Wilhelm Schaffstein (li.) und CA Dr. Bernhard van Boxem.
Das Bild zeigt OA Dr. Wilhelm Schaffstein (li.) und CA Dr. Bernhard van Boxem.

Schmerzpumpe erlaubt individuelle Therapie - Keine Angst vor Schmerzen nach der Operation

(28.04.2010) „Eine frühzeitig einsetzende Schmerztherapie verhindert die Entstehung eines Schmerzgedächtnisses und trägt dazu bei, dass der Patient nach einem operativen Eingriff schnell wieder auf die Beine kommt“, sagt Dr. Bernhard van Boxem, der Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie am St.-Rochus-Hospital. Die Schmerzspezialisten des Katholischen Krankenhauses legen großen Wert darauf, dass ihre Patienten stets ausreichend mit Schmerzmitteln versorgt sind.

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Thromboseprophylaxe - Standards für die Risikominimierung

(12.04.2010) Chefarzt Dr. Hinrich Böhner vom Katholischen Krankenhaus Dortmund-West lädt Ärzte und Pflegende aus dem östlichen Ruhrgebiet am 17. April 2010 zu einer Fortbildungsveranstaltung ins Harenberg City-Center in Dortmund ein. Im Fokus steht das Thema Thrombose, insbesondere die Prophylaxe, die medikamentöse Umstellung für stationäre Behandlungen und die Akuttherapie. Die Veranstaltung erfolgt in Zusammenarbeit mit der Kommission für konservative Gefäßtherapie in der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie.

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Dr. Oliver Moormann ist neuer Chefarzt in der Klinik für Urologie

(09.04.10) Der Kath. St. Lukas Gesellschaft ist es gelungen, mit Dr. Oliver Moormann einen hochqualifizierten Spezialisten von der bekannten Golzheimer Fachklinik in Düsseldorf als Chefarzt für die Klinik für Urologie am St.-Josefs-Hospital zu gewinnen. Dr. Moormann hat im Rahmen seiner Oberarzt-Tätigkeit in der Landeshauptstadt unter anderem ein Kontinenzzentrum aufgebaut und ein Prostatazentrum zur Zertifizierung geführt.

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Neue Operationssäle für das St.-Josefs-Hospital

(08.04.2010) Mittel aus dem Investitionsprogramm des Landes NRW und dem Konjunkturpaket II ermöglichen es der Kath. St. Lukas Gesellschaft, das St.-Josefs-Hospital unter Beisteuerung von 1,2 Millionen Euro an Eigenmitteln mit einem komplett neuen OP-Trakt auszustatten. Bis Februar 2011 wird über dem Gebäude der Zentralen Aufnahme- und Diagnose-Abteilung ein neues Geschoss errichtet, das auf vier Operationssäle ausgelegt ist, von denen zunächst zwei ausgebaut und in Betrieb genommen werden.

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Neubau des Medizinischen Zentrums II

(26.03.2010) „Die Entwicklung des ersten Medizinischen Zentrums am St.-Josefs-Hospital in Hörde hat gezeigt, dass das zukunftweisende Konzept einer auch räumlich organisierten Kooperation zwischen niedergelassenen Ärzten, Gesundheitsdienstleistern und Krankenhaus erfolgreich ist“, sagt Krankenhaus-Geschäftsführer Clemens Galuschka. „Dieser Erfolg bestärkt uns darin, den Bau eines zweiten Medizinischen Zentrums direkt am St.-Josefs-Hospital in Angriff zu nehmen.“

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Life-Koloskopie und Führung durchs Strahlenzentrum

(23.03.2010) Am Samstag, den 27. März, öffnet das St.-Josefs-Hospital von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr seine Türen für einen Informationstag. „Es geht uns darum, mit Aufklärung, Information und Vorführungen Ängsten und Vorurteilen im Zusammenhang mit der Vorbeugung und der Behandlung von Darmkrebs und anderen Darmerkrankungen zu begegnen“, erklärt Oberarzt Selami Usta, der den Aktionstag organisiert.

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Das Bild zeigt Dr. Christian Szymanski und Dr. Hinrich Böhner vor dem Darmmodell auf der Paracelsusmesse.
Das Bild zeigt Dr. Christian Szymanski und Dr. Hinrich Böhner vor dem Darmmodell auf der Paracelsusmesse.

Begehbares Darmmodell auf der Paracelsus-Messe Neue Ultraschallmethoden erweitern die Diagnostik am St. Rochus-Hospital

(08.03.2010) Im Jahr 2004 verstarben 14.000 Frauen und Männer an bösartigen Darmtumoren. Das sind die aktuellsten Zahlen aus dem frisch veröffentlichten Bericht des Zentrums für Krebsregisterdaten am Robert Koch Institut. Darmkrebs hat sich demnach in den letzten zwei Jahrzehnten bei Frauen und Männern zur zweithäufigsten Tumorerkrankung entwickelt. „Im selben Zeitraum sind aber auch die Überlebensraten deutlich gestiegen“, erklären der Gastroenterologe Dr. Christian Szymanski und der Chirurg Dr. Hinrich Böhner. Gründe für diese erfreuliche Entwicklung sehen die Chefärzte vom St. Rochus-Hospital zum einen in der seit 2002 für alle gesetzlich Versicherten über 55 Jahren angebotene Vorsorge durch eine Darmspiegelung sowie in immer besseren Behandlungsmöglichkeiten.

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Prof. Dr. Ingo Flenker
Prof. Dr. Ingo Flenker

Ständig Bauchschmerzen? Keine Angst vorm Arztbesuch

(08.03.2010) „Die Patienten, die am häufigsten zu einer gastroenterologischen Untersuchung ins Krankenhaus kommen, haben ein Reizdarmsyndrom", sagt Prof. Dr. Ingo Flenker vom Katholischen Krankenhaus Dortmund-West, „Sie irren oft von einer Klinik zur anderen, weil ihnen niemand richtig erklärt, woran sie eigentlich leiden. Viele machen sich auch völlig unnötig Sorgen über eine mögliche Krebserkrankung.“

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Privatdozent Dr. Christian Teschendorf
Privatdozent Dr. Christian Teschendorf

Neuer Chefarzt in der Klinik für Innere Medizin PD Dr. Christian Teschendorf übernimmt das Ruder

(05.03.10) Privatdozent Dr. Christian Teschendorf hat am 1. März die Leitung der Klinik für Innere Medizin am Hörder St.-Josefs-Hospital übernommen. Der neue Chefarzt ist in der Lukas Gesellschaft kein Unbekannter. Als langjähriger Oberarzt an der Uniklinik Knappschaftskrankenhaus Bochum-Langendreer steht er im Rahmen des Darmzentrums-Ruhr schon seit langem in intensivem Austausch mit den Ärzten der St. Lukas Gesellschaft. In die wöchentlichen, interdisziplinären Tumorkonferenzen hat er regelmäßig seine onkologisch-hämatologische Kompetenz eingebracht und wird dies natürlich weiterhin tun.

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10 Jahre Fortbildung in der Brustkrebs-Therapie - Kompetenz-Meeting am St. Rochus-Hospital

(01.03.10) Zu einem fast symbolischen Datum organisiert die Gynäkologische Klinik am St. Rochus-Hospital am 10. März 2010 mit dem „Castroper Meeting Mammakarzinom“ zum zehnten Mal eine inzwischen traditionelle Fortbildungsveranstaltung, bei der Kliniker und niedergelassene Fachärzte zusammen kommen, um sich über die neuesten Entwicklungen bei der Therapie des Brustkrebs auszutauschen.

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Das Bild zeigt Chefarzt PD Dr. Klaus Schmidt im Gespräch mit dem Patienten.
Das Bild zeigt Chefarzt PD Dr. Klaus Schmidt im Gespräch mit dem Patienten.

Knie-Prothesen - Bessere Materialien, längere Haltbarkeit

(26.02.2010) Schon heute können vier von fünf Menschen mit künstlichem Kniegelenk mit Standzeiten von 20 Jahren und mehr rechnen. Doch die Entwicklung steht nicht still. Neue Materialien lassen weitere Verbesserungen bei der Haltbarkeit erwarten, sagt PD Dr. Klaus Schmidt, der Chefarzt der klinik für Orthopädie am Katholischen Krankenhaus Dortmund-West.

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Das Bild zeigt Chefarzt Prof. Dr. Ingo Flenker.
Das Bild zeigt Chefarzt Prof. Dr. Ingo Flenker.

Refluxkrankheit - Wenn Sodbrennen krank macht

(12.01.2010) "Säurerückfluss aus dem Magen in die Speiseröhre bewirkt zwar unangenehmes Sodbrennen, das Schmerzen bereiten und das Wohlbefinden beeinträchtigen kann", sagt Prof. Dr. Ingo Flenker vom Katholischen Krankenhaus Dortmund-West, "es ist aber nicht gefährlich."

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Dr. Klaus Kösters, Leiter der CPU, bei der Untersuchung am Echokardiographiegerät
Dr. Klaus Kösters, Leiter der CPU, bei der Untersuchung am Echokardiographiegerät

Bei anhaltendem Brustschmerz ohne Zögern in die Castroper CPU

(05.01.2010) Die medizinische Spezialabteilung zur schnellen und sicheren Versorgung von Patienten mit Verdacht auf Herzinfarkt am St. Rochus-Hospital verfügt seit Jahresende zusätzlich über ein zweites hochmodernes Echokardiogaphiegerät. Mit dieser Ultraschallmethode kann die Herzfunktion live auch in 3-D-Darstellung untersucht und genauestens beurteilt werden.

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Das Bild zeigt OA Dr. Dietmar Kirstein.
Das Bild zeigt OA Dr. Dietmar Kirstein.

Unfallchirurgie und Orthopädie - Bewährte Zusammenarbeit seit einem Jahr

(14.12.09) „Hüftgelenksnahe Beinbrüche von älteren Menschen gehören zu den häufigsten Unfallfolgen, die wir am Kath. Krankenhaus Dortmund-West behandeln“, sagt Dr. Dietmar Kirstein, der als Oberarzt unter anderem für die schnelle Versorgung von Knochenbrüchen zuständig ist.

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Das Bild zeigt CA Dr. Hinrich Böhner und Lt. OA Dr. Bernd Bauer
Das Bild zeigt CA Dr. Hinrich Böhner und Lt. OA Dr. Bernd Bauer

Häufigster chirurgischer Eingriff - Leistenbruch trifft jeden zehnten Mann

(04.12.09) "Der Leistenbruch ist eine typische Erkrankung des älteren Mannes, die operativ behandelt werden sollte", erklärt Chefarzt Dr. Hinrich Böhner von der Kath. St. Lukas Gesellschaft. "Insbesondere kleinere Brüche neigen dazu einzuklemmen. Im schlimmsten Fall wandert Darm aus dem Bauchraum in den Bruch, verdreht und verklemmt sich, kann nicht wieder zurück und stirbt ab - das ist eine potenziell lebensbedrohliche Situation."

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Stützkorsett für Hohlorgane

(18.11.09) Wenn ein Wasserrohr verkalkt, läuft bald gar nichts mehr. Ablagerungen an der Innenwand führen zur Verengung und schließlich zum Verschluss. Etwas Ähnliches kann in unserem Körper passieren, wenn Entzündungen, Vernarbungen oder Wucherungen die Durchgängigkeit von inneren Hohlorgangen wie Speiseröhre, Darm oder Gallengang behindern. Die moderne Medizin stellt heute gut etablierte Verfahren zur Verfügung, um solche Beschwerden auf schonende Weise zu behandeln.

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Das Bild zeigt CA Prof. Dr. Ingo Flenker.
Das Bild zeigt CA Prof. Dr. Ingo Flenker.

Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse Nicht verdrängen, sondern konsequent handeln!

(09.11.09) "Mit Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse ist nicht zu scherzen", sagt Prof. Dr. Ingo Flenker vom Kath. Krankenhaus Dortmund-West. "Das Organ erfüllt unverzichtbare Aufgaben im Zusammenhang mit der Verdauung einerseits und der Regulation des Blutzuckerspiegels andererseits. Wird es durch Entzündungen geschädigt, kann dies sehr gravierende Folgen haben."

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Das Bild zeigt Oberarzt Dr. Klaus Kösters mit einem Herzschrittmacher
Das Bild zeigt Oberarzt Dr. Klaus Kösters mit einem Herzschrittmacher

Schrittmacher: Taktgeber für das Herz

(24.08.09) "Für Menschen mit Herzrhythmusstörungen kann ein Herzschrittmacher eine große Hilfe sein", erklärt der Kardiologe Dr. Klaus Kösters vom St. Rochus-Hospital. "Das ist ein kleiner Eingriff mit einer minimalen operativen Belastung. Nach dem Einsetzen sind die Beschwerden weg und man kann ohne größere Einschränkungen praktisch ein ganz normales Leben führen."

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